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Wenn es nach Präsident Yoon Suk Yeol geht, soll in Südkorea ein neuer Tesla-Standort entstehen. (Bild: Adobe Stock / THINK b)

Er sehe Südkorea als einen der Top-Kandidaten für Investitionsstandorte, erwiderte Musk im Rahmen eines Online-Gesprächs mit Südkoreas Präsidenten. Er werde eine Entscheidung treffen, nachdem er die Investitionsbedingungen in anderen asiatischen Ländern einschließlich des Arbeitsmarkts und des Produktionsumfelds überprüft habe.

Der Chef des amerikanischen Elektroautobauers äußerte den Angaben zufolge zudem die Absicht, in die Ladeinfrastrukur in Südkorea zu investieren. Tesla werde aus Südkorea bereits mit Komponenten für autonomes Fahren und künstliche Intelligenz beliefert. Sein Unternehmen erwarte, dass sich der Wert der Lieferungen aus Südkorea im nächsten Jahr auf mehr als zehn Milliarden Dollar belaufen werden.

Seinen bislang einzigen Produktionsstandort in Asien betreibt Tesla derzeit in Shanghai. Aus der dortigen Gigafactory wurden im vergangenen Jahr rund 484.000 Fahrzeuge ausgeliefert. Medienberichten zufolge plant Tesla aktuell einen massiven Ausbau des Standortes, um die Zahl der produzierten Fahrzeuge zu verdoppeln.

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