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Eine Einigung von Vorstand und Betriebsrat in Sachen VW-Zukunftspakt ist laut dem Betriebsrat alles andere als ausgemacht. (Bild: ks)

Das Manager Magazin hatte berichtet, Osterloh und Diess seien sich einig, die Kosten der Marke VW bis spätestens zum Jahr 2025 um 5 bis 6 Milliarden Euro zu reduzieren. Ein "Zukunftspakt" für die Marke stehe damit kurz vor dem Abschluss, heißt es in dem Magazinbericht weiter.

"Wir dementieren das", sagte ein Sprecher der Volkswagen-Arbeitnehmervertretung dazu auf Anfrage von Dow Jones Newswires. In einer schriftlichen Stellungnahme sagte der Generalsekretär des Betriebsrats, Gunnar Kilian, es gebe "keine Einigung mit dem Vorstand zu einem Zukunftspakt". Die Gespräche darüber würden am Mittwoch fortgesetzt. "Fakt ist: Der Zukunftspakt kann noch scheitern", sagte Kilian weiter. Dies gelte besonders für den Fall, dass "das Unternehmen nicht für bestimmte Zukunftsprodukte - wie etwa einen Einstieg in die Batteriefertigung - konkrete Zusagen macht".

Ein Volkswagen-Sprecher war am Mittwoch (19. Oktober) zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.

VW muss nach Milliarden-Vergleich weiter bangen

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