Opel Übergabe ADAC

Vor der ADAC-Zentrale in München wurden symbolisch einer der 800 Opel Astra Sports Tourer und einer der 200 Zafira übergeben (von links): Willy Spannbauer und Ivica Oreskovic vom Alphabet-Fuhrparkmanagement, Michaela Pompe und Klaus Ruf vom ADAC sowie Opel-Managar Detlef Siebert und ADAC-Fuhrparkleiter Alois Stiegler. - Bild: Opel

Als Ersatzfahrzeuge für liegengebliebene Autofahrer sowie als Leihwagen bietet der ADAC seit 1997 die so genannten Clubmobile an. Dabei stellt der größte Automobilclub Deutschlands allein in diesem Jahr 800 Opel Astra Sports Tourer und 200 Zafira in Dienst. Die letzten 150 Fahrzeuge wurden jetzt an die verschiedenen Standorte des ADAC im Bundesgebiet übergeben.

Alois Stiegler, Fuhrparkleiter des ADAC, begründet die Fortsetzung der bereits seit 1998 laufenden Zusammenarbeit mit Opel vor allem mit den vielseitigen Einsatzmöglichkeiten der Fahrzeuge: „Die Familie mit drei Kindern und Hund wollen wir ebenso zufrieden stellen wie den Außendienstler, der Produktmuster im Kofferraum hat und mit einem repräsentativen Fahrzeug zum Geschäftstermin erscheinen will. Diese Anforderungen erfüllen der Astra Sports Tourer und der Zafira optimal.“

ADAC setzt auf Ottomotoren

Im Gegensatz zu vielen anderen gewerblich genutzten Fuhrparks setzt der ADAC in seiner Flotte bewusst auf Ottomotoren und arbeitet eng mit dem Fuhrparkmanagement- und Leasingunternehmen Alphabet zusammen. Bei einer Leasingdauer von zwölf Monaten und einer durchschnittlichen Laufleistung von 30.000 Kilometern profitiert der Club dabei auch von hohen Restwerten der Opel-Modelle.

Die Astra Sports Tourer mit der Ausstattungsvariante Design Edition werden von Turbo-Aggregaten mit 1,4 Litern Hubraum und 103 kW /140 PS angetrieben. In den neuen Zafira arbeiten 1.8 Ecotec-Motoren mit ebenfalls 103 kW/140 PS. Alle Clubmobile verfügen über Klimaanlage und CD-Radio.

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ampnet/jri