Michael Och, Bugatti

Der gelernte Ingenieur Och gilt als Experte für Qualitätssicherung in der Fahrzeugindustrie. Bild: Bugatti

„Qualität hat bei Bugatti seit Gründung des Unternehmens vor 110 Jahren einen hohen Stellenwert, wenn nicht sogar den höchsten“, sagt Bugatti-Präsident Stephan Winkelmann. „Deshalb freue ich mich, einen erfahrenen Qualitätsmanager wie Michael Och in Molsheim begrüßen zu dürfen, der das Team nun unterstützen wird.“

Der gelernte Ingenieur Och gilt als Experte für Qualitätssicherung in der Fahrzeugindustrie. Vor seiner neuen Aufgabe in Molsheim arbeitete er bei verschiedenen internationalen Autoherstellern und leitete dort die Qualitätssicherung ganzer Standorte und Fahrzeugproduktionen, war Fertigungsleiter sowie Produktionsverantwortlicher. Vor seinem Wechsel ins Elsass arbeitete er in der Stabsstelle für Qualitätssicherung des Volkswagen-Konzerns.

„Ich freue mich auf die neue Aufgabe bei dieser unvergleichlichen Marke mit den außergewöhnlichen Hypersportwagen wie dem Chiron und dem Divo. Die schon sehr hohe Qualität weiter zu verbessern, wird eine Herausforderung, der ich mich gerne stelle“, sagt Michael Och.

Jordi Cabanero wechselt auf eigenen Wunsch innerhalb des Volkswagen-Konzerns für eine neue Aufgabe nach China. „Ich danke Jordi Cabanero für seine herausragende Arbeit der vergangenen Jahre und wünsche ihm für seine berufliche Zukunft weiterhin viel Erfolg“, sagt Stephan Winkelmann.

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    Der Bugatti "La Voiture Noire" kostet elf Millionen Euro netto. Bild: press-inform / Bugatti

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    Bugatti La Voiture Noire: Original (links) und Neuauflage im Vergleich. Bild: press-inform / Bugatti

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    Designer Etienne Salomé mit einem Modell des 57 SC Atlantic. Bild: press-inform / Bugatti

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    Der ursprüngliche "Bugatti La Voiture Noire" ist seit dem Zweiten Weltkrieg verschollen. Bild: press-inform / Bugatti

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    Vom Bugatti 57 SC Atlantic wurden insgesamt nur vier Stück gebaut. Bild: press-inform / Bugatti