VW_Management_Wöllenstein

Stephan Wöllenstein ist bereits CEO der Marke Volkswagen in China, nun rückt er zusätzlich in den Vorstand der Marke auf. BIld: VW

Mit einem Absatzanteil von etwa 40 Prozent ist der chinesische Automarkt bereits heute von überragender Bedeutung für den VW-Konzern und insbesondere für die Kernmarke Volkswagen. Erst kürzlich hat Konzernboss Herbert Diess angekündigt, dass man das Geschäft in China weiter scharf forcieren werde und um die Bedeutung zu unterstreichen, hat Diess China zur Chefsache erklärt.  

Unmissverständlich hatte Diess China zum Markt erhoben, in dem sich entscheidet, wie erfolgreich VW in Zukunft ist. Die Nah- wie Fernziele der Autobauers dort sind ambitioniert. So will man trotz einer schwachen Prognose für den chinesischen Automarkt im Jahr 2019 gegen den Trend wachsen. Zudem bereitet Volkswagen seine Werke auf die Umstellung der rein elektrischen ID-Modelle vor.

Wie wichtig Diess China ist, unterstreicht die Berufung von Stephan Wöllenstein in den Vorstand der Marke Volkswagen. Der 55-Jährige gilt als einer der profundesten China-Experten im Wolfsburger Konzern. Der promovierte Kaufmann ist seit 2016 CEO der Marke Volkswagen in China, zuvor hatte über lange Jahre hinweg leitende Positionen bei den großen VW Joint-Ventures SAIC und FAW.  In seiner neuen Rolle werde Wöllenstein künftig die Interessen des wichtigsten Einzelmarkts des Unternehmens im Volkswagen Markenvorstand an entscheidender Stelle vertreten, ließ Diess zur Berufung wissen.

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    Der T-Cross ist in Lateinamerika zum Erfolg verdammt. Bild: press-inform / VW

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    Der VW T-Cross kommt auch nach Brasilien. Bild: press-inform / VW

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    Die Nachfrage nach SUVs in Brasilien wächst. Bild: press-inform / VW

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  • VW Tiguan USA

    VW Tiguan USA. Bild: Volkswagen

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    VW Atlas USA. Bild: Volkswagen

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    VW Tiguan USA. Bild: Volkswagen