Maserati_Levante_FCA

Einen SUV hat Maserati in Gestalt des Levante im Portfolio, bis sich ein Elektromodell dazu gesellt, werden noch ein paar Jahre vergehen. Bild: Maserati

Kürzlich hatte FCA-Chef Sergio Marchionne angekündigt, dass die zum Konzern gehörende Luxusmarke Maserati „so schnell wie möglich“ ein rein elektrisches Fahrzeug bringen werde. Dies hat  Entwicklungschef Fedeli nun gegenüber Car and Driver zeitlich relativiert. Nach seiner Auffassung brauche es noch mehrere Jahre Vorlauf  für ein solches Fahrzeug. Fedeli sagte: „2020, vielleicht 2019 können wir etwas zeigen.“

Der zu Beginn des Jahres von BMW zum FCA-Konzern gewechselte Entwickler, der dort für die Marken Alfa Romeo und Maserati verantwortlich ist, begründete seine Zurückhaltung damit, dass die italienische Marke relativ spät dran sei mit der Entwicklung eines Elektroautos. Wenn man schon spät komme, müsse das Auto dann umso mehr zu bieten haben. Maserati müsse etwas ganz anderes machen als beispielsweise Tesla. Bei der Gelegenheit ätzte Fedeli kräftig gegen den US-Elektroautobauer. Auch wenn Tesla 50.000 Autos pro Jahr verkaufe, sei das Model S nicht das beste Auto im Markt. Die Technologie biete nichts Besonderes; bei der Qualitätsanmutung und der Verarbeitung bewege sich Tesla auf dem Niveau der „deutschen Hersteller in den 70er Jahren“.

Auf Maserati bezogen bezeichnete es Fedeli als herausfordernd, die Markenwerte auf die Elektromobilität zu übertragen und nannte als Beispiel das hohe Gewicht, das im Gegensatz zu Aspekten der Fahrdynamik und des Fahrgefühls stehe.

Fotoshow Maserati Ghibli: Verstecktes Lifting

  • Der Maserati Ghibli ist unters Messer gekommen. Bild: Maserati

    Der Maserati Ghibli ist unters Messer gekommen. Bild: Maserati

  • Von außen ist ihm sein Facelift nicht anzusehen. Bild: Maserati

    Von außen ist ihm sein Facelift nicht anzusehen. Bild: Maserati

  • Es gibt ihn mit drei Benzin- und einem Dieselmotor. Bild: Maserati

    Es gibt ihn mit drei Benzin- und einem Dieselmotor. Bild: Maserati

  • Der Diesel ist bis zu 250 km/h schnell. Bild: Maserati

    Der Diesel ist bis zu 250 km/h schnell. Bild: Maserati

  • 5,9 Liter Diesel verbraucht er auf 100 Kilometern. Bild: Maserati

    5,9 Liter Diesel verbraucht er auf 100 Kilometern. Bild: Maserati

  • Der Maserati Ghibli Diesel ist 600 Newtonmeter stark. Bild: Maserati

    Der Maserati Ghibli Diesel ist 600 Newtonmeter stark. Bild: Maserati

  • Der Dreizack darf nicht fehlen. Bild: Maserati

    Der Dreizack darf nicht fehlen. Bild: Maserati

  • Die Benzinversionen starten bei 69.200 Euro. Bild: Maserati

    Die Benzinversionen starten bei 69.200 Euro. Bild: Maserati

  • Den Diesel gibt es ab 66.000 Euro. Bild: Maserati

    Den Diesel gibt es ab 66.000 Euro. Bild: Maserati

  • Neue Fahrassistenzsysteme haben es in den Italiener geschafft. Bild: Maserati

    Neue Fahrassistenzsysteme haben es in den Italiener geschafft. Bild: Maserati

  • Der Innenraum ist sehenswert. Bild: Maserati

    Der Innenraum ist sehenswert. Bild: Maserati

  • Die Kurvenlage lässt kaum Wünsche offen. Bild: Maserati

    Die Kurvenlage lässt kaum Wünsche offen. Bild: Maserati

  • Hier passen 500 Liter Gepäck hinein. Bild: Maserati

    Hier passen 500 Liter Gepäck hinein. Bild: Maserati

  • Hinten ist Platz für fünf Personen. Bild: Maserati

    Hinten ist Platz für fünf Personen. Bild: Maserati

  • Die Mittelkonsole bietet eine gute Armauflage. Bild: Maserati

    Die Mittelkonsole bietet eine gute Armauflage. Bild: Maserati

  • Das Cockpit des Maserati Ghibli. Bild: Maserati

    Das Cockpit des Maserati Ghibli. Bild: Maserati

  • Beim Infotainment hat sich das Meiste getan. Bild: Maserati

    Beim Infotainment hat sich das Meiste getan. Bild: Maserati

  • Einparken leicht gemacht. Bild: Maserati

    Einparken leicht gemacht. Bild: Maserati

  • Der 3,0 Liter große V6-Dieselmotor des Maserati Ghibli Diesel. Bild: Marcel Sommer

    Der 3,0 Liter große V6-Dieselmotor des Maserati Ghibli Diesel. Bild: Marcel Sommer