Hildegard Müller

Neben Müller war auch der frühere Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Günther Oettinger, zuletzt als Kandidat genannt worden. Bild: Wirtschaftsministerium Bayern

| von Roswitha Maier

Es laufe auf Müller hinaus, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Mittwoch aus Industriekreisen, die Personalie sei aber noch nicht endgültig beschlossen. Zuvor hatte der Journalist Gabor Steingart in seinem «Morning Briefing» berichtet, die ehemalige Staatsministerin im Bundeskanzleramt werde VDA-Chefin. Die 52-Jährige war bis Oktober Netzchefin des Energiekonzerns Innogy.

Neben Müller war auch der frühere Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Günther Oettinger, zuletzt als Kandidat genannt worden. Oettinger werde den Posten jedoch nicht besetzen, erfuhr die dpa aus CDU-Kreisen.

Der Posten des Spitzenlobbyisten der Autoindustrie muss neu besetzt werden, nachdem der frühere Ford-Manager Bernhard Mattes im September überraschend seinen Rückzug angekündigt hatte.

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