Audi_Stadler_Management

Muss für ein Fest im Nachineinen aus der Privatschatulle bezahlen: Audi-Chef Stadler. Bild: C. Kurz

| von Frank Volk

Was war passiert: Wie Bild am Sonntag berichtet, seien Prüfer des Mutterkonzerns VW über eine Veranstaltung am 19. Mai 2015 im noblen Wolfsburger Gästehaus "Rothehof" gestolpert. Dort hätten rund 30 Top-Manager den "Bier-Contest Bayern gegen Rheinland" begangen, berichtet die Zeitung. Eingeladen habe unter anderem Audi-Chef Stadler.

Bei der Party gab es der Zeitung zufolge Helles und Kölsch, aus Bayern sorgte eine eigens eingeflogene Blaskapelle für Stimmung, auch Köln hielt die Karnevalsband "Die Höhner" dagegen.

Die Rechnung für den Abend hatte zunächst der Konzern bezahlt. Im Nachhinein sei das Fest dann aber als rein private Veranstaltung eingestuft worden. Darauf seien die Veranstalter, unter ihnen Rupert Stadler, aufgefordert worden, die Kosten aus eigener Tasche nachzuzahlen. Der Audi-Chef habe daraufhin 12.500 Euro überwiesen.

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