Noch verhüllt, aber bereits mit hohen Vorschußlorbeeren bedacht: der neue Skoda Superb. Bild:

Noch verhüllt, aber bereits mit hohen Vorschußlorbeeren bedacht: der neue Skoda Superb. Bild: Skoda

Vor kurzem gab es auch bei AUTOMOBIL PRODUKTION den ersten Fahrbericht mit dem noch verhüllten neuen Flaggschiff der Tschechen, das beim Genfer Autosalon Anfang März Weltpremiere feiert. Das Urteil der Erstbegegnung mit der nun dritten Superb-Generation fiel hart am Rande zur Begeisterung aus. Bei Skoda selbst spricht man von einem “Game Changer” im Lager der großen Mittelklassefahrzeuge. Bei den ersten Tests, wo das Auto auch unverhüllt zu sehen war, gab es viel Applaus für das scharf gezeichnete Design, das sich relativ stark an die Studie Vision C anlehnt, die 2014 ebenfalls in Genf gezeichnet wurde.

Anlässlich der nun von Skoda veröffentlichten ersten Zeichnungen vom neuen Superb hat IHS Automotive das Flaggschiff der Tschechen unter die Lupe genommen – und verteilt ebenfalls ordentlich Vorschußlorbeeren. Die Entscheidung, auch beim neuen Superb auf Kernwerte wie enormen Innenraum und großes Ladevolumen zu setzen, nennt IHS “klug”, um sich dadurch von der Konkurrenz abzusetzen, unter der zuvorderst Ford Mondeo, Opel Insignis und Konzernbruder VW Passat zu nennen sind. Findet das markante Design Gefallen bei den Autokäufern, sieht IHS erhebliches Wachstumspotenzial. 2016, dem ersten vollen Verkaufsjahr von Superb Limousine und Superb Kombi, der auf der kommenden IAA Weltpremiere feiert, trauen die Marktexperten dem stattlichen Wagen rund 120.000 Einheiten pro Jahr zu. In diesem Jahr wurden vom Flaggschiff der Tschechen weltweit knapp 90.000 Autos verkauft.

Alle Beiträge zu den Stichwörtern Skoda Skoda Superb

Frank Volk