Das Kunststoff-Forschungszentrum PCCL in Leoben begleitet seine künftigen Mitarbeiter oft seit

Das Kunststoff-Forschungszentrum PCCL in Leoben begleitet seine künftigen Mitarbeiter oft seit Beginn ihrer studentischen Laufbahn. Bild: PCCL

Um den damit einhergehenden Anforderungen im Hinblick auf Personalentwicklung gerecht zu werden, gewinnt die akademische Aus- und Weiterbildung immer mehr an Bedeutung. Dabei begleitet das PCCL seine künftigen Mitarbeiter oft seit Beginn ihrer studentischen Laufbahn.

In Kooperation mit namhaften Unternehmen wie Dietzel Univolt und Gabriel Chemie hatten so Siegfried Hasil und Alexander Moser, Schüler der TGM HTL Wien, die Möglichkeit, am Lehrstuhl für Kunststoffverarbeitung der Montanuniversität Leoben und dem PCCL ihre Diplomarbeit zum Thema „Wärmefreisetzung und Brandeigenschaften von Kunststoffen mit und ohne Flammschutzmittel“ zu verfassen. Betreut wurden die beiden von Dr. Dieter Hohenwarter (TGM) und DI Hannelore Mattausch (Montanuniversität Leoben). Sowohl der industrielle Nutzen für die beteiligten Unternehmen als auch die Förderung des Interesses an einem kunststofftechnischen Studium steht hier im Vordergrund – mit Erfolg. Nach absolviertem Zivildienst werden beide Diplomanden ihr Studium an der Kunststofftechnik Leoben aufnehmen. “Sowohl Herr Hasil als auch Herr Moser haben bereits ihr Interesse an einer Mitarbeit am PCCL im Rahmen ihres Studiums bekundet. Wir freuen uns, sie im Kreise der Leobener Kunststoffkompetenz begrüßen zu können”, so Martin Payer, PCCL Geschäftsführer.

Die Polymer Competence Center Leoben GmbH (PCCL) sieht sich als das führende österreichische Zentrum für kooperative Forschung im Bereich Kunststofftechnik und Polymerwissenschaften. Gemeinsam mit Unternehmen der Kunststoffwirtschaft und Universitäten (u.a. Montanuniversität Leoben) werden von den knapp 100 hochqualifizierten Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen F&E-Projekte für innovative Kunststofflösungen in einem breiten Feld von Anwendungen (von Automotive-, Luftfahrt- und Packaging- bis hin zu Solar- und Photovoltaikanwendungen) bearbeitet. Ergänzt wird dieses durch das K-Projekt „Functional Polymer Composites (PolyComp)” im Bereich von polymerbasierenden Kompositen für Anwendungen in der Elektrotechnik und Elektronik (www.pccl.at).