Viel ist noch nicht zu sehen vom neuen RX-Design. Was zu sehen ist, kündet von einem radikalen

Viel ist noch nicht zu sehen vom neuen RX-Design. Was zu sehen ist, kündet von einem radikalen Schwenk im Design. Bild: Lexus

Nach klassischem SUV sieht es nicht mehr aus, was Toyota in einem ersten Bildversand anbietet. Zu sehen ist ein limousinenhaftes Heck mit starken Tendenzen zum Coupé. Dazu gibt es kräftig ausgestellte Radhäuser und scharf gezeichnete Linien. Zu erkennen ist eine breite C-Säule und markante Rückleuchten. Schließenm lässt sich daraus, dass die nächsten Genartion des RX nur noch wenig gemein haben wird mit dem betulich-üppigen Auftritt seiner Vorgänger. Alles in allem dürfte der neue RX optisch relativ nah beim im vergangenen Jahr vorgestellten NX liegen. Mit dessen Design will die Toyota Premium-Marke weg vom bisherigen Image Richtung sportlich-aggressiv.

Um die Spannung vor der Weltpremiere in New York hoch zu halten, gibt es von Toyota bislang keine Informationen zu technischen Details. Als wahrscheinlich gilt in der Branche, dass das Modell, das vor allem in den USA ein ernsthafter Konkurrent für BMW X5, Mercedes M-Klasse und Audi Q7 ist, wieder mit Sechszylinder-Motorisierung kommen wir – und natürlich in einer Hybridversion. Spanned wird, welche Connetivity-Möglichkeiten Lexus seinem Top-SUV spendiert.

In Europa fristet der RX eher ein Nischendasein, weltweit ist das vor 17 Jahren an den Markt gekommene Modell zu den wichtigsten Fahrzeugen der Japaner und als echte “Cash-Cow” für das Unternehmen, denn die Produktions- und Entwicklungskosten sind relativ niedrig. Die meisten Komponenten stammen vom Toyota Camry und der Lexus ES-Limousine.

In Nordamerika kommt der RX noch in diesem Jahr an den Markt, in Europa wahrscheinlich 2016.

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fv