Projektmanagement-Software Genius Ressourcenplaner

Bild: Genius Inside

Das Projektmanagement im Automotive-Bereich gestaltet sich häufig komplexer als in anderen Branchen. Projektmanager und deren Projektteams müssen die unterschiedlichsten Faktoren berücksichtigen und miteinander in Einklang bringen. So scheitern denn auch in kaum einer anderen Branche so viele Projekte wie in der Automobilbranche, so der Anbieter für Projektmanagement-Software Genius. Kritische Erfolgsfaktoren sind im Projektmanagement typischerweise Zeit, Budget und Qualität. Hindernisse sind oft Intransparenz, fehlende Projektbewertungsprozesse und eine inakkurate Kapazitäts- sowie Kosten- und Budgetplanung.

Trotz des hohen Stellenwerts, den Projektmanagement in der Automotive-Branche hat, fehlt Unternehmen laut Genius teilweise noch das Bewusstsein dafür, wie wichtig ein professionelles Projektmanagement für den ganzheitlichen Projekterfolg ist und welche Komponenten hierbei eine Rolle spielen. Gutes Werkzeug sei auch hier das A und O, um Projekte effizient und effektiv zu planen und die erfolgskritischen Faktoren permanent verfolgen zu können.

Ressourcenknappheit und fehlendes Werkzeug sind Gründe, weshalb das Thema Ressourcenplanung in Automobilprojekten häufig diskutiert wird. Geeignete PM-Lösungen beinhalten Funktionen, die Ressourcenplanung nicht nur einfacher, sondern auch effizienter gestalten. Die Ressourcen und Teams lassen sich damit präzise planen und sogar prognostizieren. Gute Tools verfügen über Verfügbarkeitsmanagement, Kapazitätsplanung und Ansichten in Echtzeit. Hierdurch wird die Ressourcenauslastung maximiert und lässt sich verfolgen.

Automotive-Projekte sind in ihrer Natur hoch-kollaborativ. Um die Collaboration in einer Multiprojektumgebung zu unterstützen, sollte das entsprechende Tool Schwerpunkte auf Teamarbeit und Social Collaboration setzen. Nützliche Funktionen sind etwa eine Social Collaboration Plattform, idealerweise mit Pinnwand-Funktion, eine umfassende E-Mail- und Kalenderintegration, konfigurierbare und rollenbasierte Workflows, die Synchronisierung zwischen Planungstool und Kalender, sowie eine E-Mail- und To-Do-Benachrichtigung, um nur einige zu nennen. Diese essentiellen Funktionen reduzieren den Austausch intransparenter E-Mails, sorgen für einen einheitlichen Zugriff auf alle wichtigen Projektdokumente, verbessern die Teamarbeit und erhöhen somit auch die Effektivität und Effizienz in Projekten.

Um der hohen Quote scheiternder Projekte entgegenzuwirken, brauchen Automotive-Unternehmen die Möglichkeit, ihre Projekte präzise zu analysieren. Diese Bewertung fängt idealerweise bereits bei der Projekt-Initiierung an, sodass die richtige Projektauswahl getroffen werden kann. Das Definieren von Key Performance Indicators, Metriken und Risikofaktoren ist mit einem guten PM-System möglich und gibt somit einen akkuraten Überblick, um rechtzeitig eingreifen zu können.

Die Einhaltung von Standards und Normen und die Berücksichtigung im Projektmanagement stellen für Automotive-Unternehmen eine Herausforderung dar. Die Kompatibilität mit Industrieprozessen, Standards und Normen, etwa ISO-9001 oder ISO/TS 16949 und das dazugehörige Advanced Product Quality Planning (APQP), muss bei einer Projektmanagement-Software gegeben sein. Der Fortschritt und Entwicklungsgrad in Projekten muss mit Kennzahlen, etwa Key Performance Indicators (KPI) oder dem Fertigstellungsgrad gemessen werden können. Ferner müssen speziell für Produktentwicklungsprojekte Gate-Prozesse vorhanden sein, sodass NPE-Teams Phasen und Stages einteilen können und die Möglichkeiten von Balanced Scorecards nutzen können, um die Einhaltung der Geschäftsziele und der gesamten Unternehmensstrategie zu gewährleisten.

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