Skoda Superb auf der IAA 2019

Vier Jahre nach dem Start der dritten Modellgeneration bekommt der Superb auf der IAA 2019 neben einer leicht neuen Optik vor allem neue Technologien. Bild: Skoda

| von Andreas Reinshagen

Erstmals bekommt auch das Flagschiff Superb einen Plug-in-Hybridantrieb und wird auf der IAA 2019 in einer Scout-Version mit den Ausstattungsvarianten „Monte Carlo“ und „City-SUV Kimiq“ angeboten. Neben dem ersten Skoda mit Plug-in-Hybridantrieb im Superb iV erweitert die tschechische Marke darüber hinaus mit einer robusten Scout-Version die Palette des kürzlich überarbeiteten Flaggschiffs. Außerdem wird es zwei neue Erdgasversionen geben. In Sachen Digitalisierung treibt Skoda ebenfalls seine Strategie bis 2025 voran und stellt mit seinem Skoda Auto DigiLab in Frankfurt mehrere neue Dienste vor. Ab Anfang 2020 soll das Flaggschiff Superb mit einem Plug-in-Hybridantrieb verfügbar sein, der einen effizienten Benzinmotor mit einem Elektromotor kombiniert. Vier Jahre nach dem Start der dritten Generation des Skoda Superb hat das neue Modell neben optischen Änderungen vor allem neue Technologien erhalten und wird erstmals auch als Scout-Variante angeboten. Technisches Highlight sollen die neuen Voll-LED-Matrix-Scheinwerfer sein. Der ausschließlich als Combi erhältliche Skoda Supherb Scout kombiniere mit robusten Karosserieverkleidungen, Allradantrieb und einem Schlechtwegepaket mit erhöhter Bodenfreiheit seine Offroad-Tugenden. Als erstes Skoda Serienfahrzeug wird der Citigoe iV ausschließlich von einem 61 kW starken Elektromotor angetrieben. Die praxisnahe Reichweite beträgt laut Herstellerangaben bis zu 260 Kilometer.

Skoda Superb Scout auf der IAA 2019
Der ausschließlich als Kombi erhältliche Skoda Superb Scout kommt mit einem Offroad-Paket daher. Bild: Skoda
Citigo e IV auf der IAA 2019
Der Kleinwagen Citigo wird auf der IAA ausschließlich als Elektrofahrzeug präsentiert. Angetrieben wird der Citigo e Iv von einem 61 kW starken Elektromotor. Bild: Skoda

Mit den beiden neuen Monte Carlo-Versionen für die Modelle Scala und Kamiq erweitert die tschechische Marke nach eigenen Angaben ihre Palette mit sportlichen Lifestyle-Varianten in die Kompaktklasse und in das Segment der City-SUV. Beide Fahrzeuge sollen durch die markanten schwarzen Elemente sportlicher auftreten und dadurch eine verbesserte Ausstattung bieten. Ende 2019 soll dazu die Markteinführung erfolgen. Ebenfalls noch 2019 erweitern der Scala G-Tec und der Kamiq G-Tec das Angebot von Skoda für umweltfreundliche Erdgasvarianten. Auf der IAA 2019 in Frankfurt präsentiert Skoda die seriennahen Studien des Scala G-Tec und Kamiq G-Tec. Auf der diesjährigen IAA stellt Skoda auch seine neuen digitalen Services vor, die aus dem sogenannten Skoda Auto DigiLab entstanden sind. Ähnlich wie die Mutter VW entwickelt Skoda eigene Innovationen im Bereich der Digitalisierung in seinen Innovationswerkstätten in Prag, Tel Aviv und Peking. Einige der vielen Projekte umfasse den Mobilitäts- und Sozialservice „CareDriver“ für Kinder, Senioren und Menschen mit Behinderungen, das e-Scooter-Sharing „BeRider“ oder „WeShare“. Bei WeShare handelt es sich um einen elektrischen Carsharing-Service, auf den auch Volkswagen zurückgreift. Der im Juni 2019 in Berlin von Volkswagen erfolgreich gestartete Service wird 2020 gemeinsam mit Skoda in Prag ausrollen.

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