Drohnenabwehrlösung GUARDION der ESG

Guardion bietet maßgeschneiderte Lösungen für die Absicherung gegen die Bedrohungen durch unautorisierten Drohnenflug. Bild: ESG

Wie ESG mitteilt, wurde diese erste zivile Großbeauftragung in Deutschland im Wettbewerb gewonnen und umfasst die Auslieferung eines umfassenden fahrzeuggestützten Drohnendetektionssystems zur Absicherung gegen den unbefugten Einsatz von Drohnen. Die Drohnenabwehrlösung Guardion der ESG und ihrer Kooperationspartner basiert auf dem einsatzbewährten System, das zur Absicherung der politischen Großveranstaltungen G7-Gipfel in Elmau 2015, des Staatsbesuchs von US-Präsident Obama im Juni 2016 und des G20-Gipfels in Hamburg 2017 im Einsatz war. Die ESG-Leistungen sind die Auswahl, Integration und Vernetzung leistungsfähiger Sensoren, der optimierte Situationsüberblick durch das ESG-Führungsinformations- und Lagedarstellungs-System Taranis und die Anbindung an vorhandene IT-Netze. Dadurch biete Guardion auf die jeweiligen individuellen Anforderungen von Kunden und Szenarien angepasste, skalierbare Lösungen zur sicheren Erkennung und Abwehr von Drohnen in stationärer, mobiler oder verlegefähiger Konfiguration, heißt es.

Guardion ist eine Kooperation von ESG, Rohde & Schwarz und Diehl Defence. Der Fokus der Marke Guardion liegt laut ESG auf dem nationalen und internationalen Premium-Segment und bietet maßgeschneiderte Lösungen für die Absicherung gegen die Bedrohungen durch unautorisierten Drohnenflug in den Bereichen Industrie und Militär, für Einsatzkräfte und Großveranstaltungen, sowie Flughäfen, Infrastruktur und Staatsliegenschaften. Weiter heißt es, die nächsten umfangreichen Beauftragungen stehen kurz vor dem Abschluss. „Diese Beauftragung beweist erneut das Vertrauen unserer Kunden in den ganzheitlichen Ansatz unserer Lösungen und die themenübergreifende, kundennahe Serviceleistung und Beratungskompetenz der ESG über die technische Expertise hinaus“ sagte Christoph Weber, Leiter ESG Defence + Public Security.