Notfallbremssysteme wie im Beispiel von Toyota gehören in den USA ab 2018 zum Standardprogramm für

Notfallbremssysteme wie im Beispiel von Toyota gehören in den USA ab 2018 zum Standardprogramm für Crashtest-Ratings in den USA. Bild: Toyota

Die US-Verkehrssicherheitsbehörde hatte das Thema bereits im September addressiert und damals mitgeteilt, dass es mit 10 Automobilherstellern, darunter die deutschen Konzerne BMW, Daimler und VW, Vereinbarungen gäbe, die automatische Notfallbremse zur Standardausstattung in Neuwagen zu machen, folgte nun der Vollzug. So teilte die US-Behörde am Montag, 2. November, mit, dass die Notfallbremse ab dem Modelljahr 2018, das in den USA im Herbst 2017 beginnt, fester Bestandteil im Rating-System für die Crashsicherheit ist. Für die Autobauer bedeutet dies, dass sie die begehrte Fünf-Sterne-Wertung für höchste Fahrzeugsicherheit überhaupt nur dann noch erlangen können, wenn ein solches System an Bord ist. Man habe sich zu dem Schritt entschlossen, “weil Technologien zur Unfallvermeidung Leben retten und deshalb in breitem Umfang verfügbar sein sollten”, zitiert Detroit News US-Verkehrsminister Anthony Foxx.

Erhebungen zufolge können durch Notfallbrems-Systeme die Zahl der Auffahrunfälle um bis zu 80 Prozent reduziert werden.

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fv