Audi TT Coupe Virtual Cockpit

Keine klassischen "Uhren" mehr: Audis virtual cockpit im neuen TT. Der Sportwagen ist erfolgreich als am besten vernetztes Automobil. Bild: Audi

Über 42.000 Leser der beiden Publikationen konnten als Jury über 108 nominierte Connectivity-Systeme und Konzepte entscheiden. Gewählt wurde im Zeitraum zwischen dem 2. April und dem 6. Mai. Audi konnte im Rahmen des Awards mit der MMI Navigation plus, der Audi phone box, dem Bang&Olufsen Sound System im Audi S3 sowie dem Mobilstandard LTE überzeugen. Unter den Connected Cars kürte die Leser-Jury den neuen Audi TT zum am besten vernetzten Auto. Ein Connectivity-Highlight im TT der dritten Generation ist das Audi virtual cockpit: Es fasst Kombiinstrument und MMI-Screen zu einer zentralen, digitalen Einheit zusammen, die dynamische Animationen und präzise Grafiken bietet.
BMW connected drive

BMW ist beim erstmals durchgeführten Car Connectivity Award mit dem Driving Assistant Plus und dem Head-Up Display erfolgreich. Bild: BMW

Auf die Frage: „Welches System entlastet den Fahrer am effektivsten?“, wählten die Leser der beiden Zeitschriften BMW mit seinem Driving Assistant Plus auf Platz eins. Das System erhöht die Sicherheit durch frühzeitige Warnsignale und entlastet den Fahrer zum Beispiel bei dichtem Verkehr auf Autobahnen. Zu den umfangreichen Funktionen des Assistenzsystems gehören neben der Auffahrwarnung und der Spurverlassenswarnung auch die Aktive Geschwindigkeitsregelung mit Stop&Go-Funktion und der Stauassistent. Als Antwort auf die Frage nach dem best funktionierenden Bediensystem konnte das BMW Head-Up Display am meisten Stimmen erzielen. Das System blendet alle für die Fahrt relevanten Daten im Sichtfeld des Fahrers ein, der sich so ohne ablenkende Blicke voll auf die Fahrbahn konzentrieren kann.

Die Preisverleihung findet am 17. September in Stuttgart statt.

Alle Beiträge zu den Stichwörtern Audi BMW

Audi/BMW/fu