Karlheinz Haupt, Continental, Leiter des Geschäftsbereichs Fahrerassistenzsysteme und Mitglied des Management Boards, Division Chassis & Safety, schildert die Conti-Roadmap für das automatisierte Fahren.

Kernkompetenz Sensorik: Karlheinz Haupt, Leiter des Geschäftsbereichs Fahrerassistenzsysteme und Mitglied des Management Boards, Division Chassis & Safety, schildert die Conti-Roadmap für das automatisierte Fahren. Bild: Continental

“Ein Grundprinzip unserer Entwicklung ist, dass wir auf die Skalierbarkeit unserer Produkte achten, um die Kosten und vor allem auch die Qualitätsziele zu erreichen”, sagt Karlheinz Haupt, Leiter des Geschäftsbereichs Fahrerassistenzsysteme und Mitglied des Management Boards, Division Chassis & Safety. Im exklusiven Interview mit AUTOMOBIL PRODUKTION bringt Haupt die Tätigkeit der Fahrerassistenzsystem-Experten im Hause Continental auf den Punkt: “Unsere Rolle als Business-Unit im Bereich der Division Chassis & Safety ist – im übertragenen Sinne – das Auge des Autos zu sein.” Seit Continental mit der Umfeldsensorik im Jahr 1999 begonnen hat, hat man zehn Millionen Umfeldsensoren hergestellt. Innerhalb der nächsten zwei Jahre liegt das Ziel bei 40 Millionen. Die Herausforderung der kommenden Jahre sieht der Fachmann darin, das gesamte Umfeld eines Fahrzeugs zu erfassen. Ein Weg zum Ziel sei der Einsatz von Lasersensoren, weil diese in der Lage sind, das Umfeld des Fahrzeugs nicht nur in Form von Punktewolken, sondern geometrisch, das heißt körperlich und auch in den Abständen zueinander, darzustellen. “Die wollen wir als Continental in Zukunft an die Automobilindustrie liefern”, betont Haupt.

continental-experte-haupt-das-auge-des-autos-sein_109682_2.jpgDas komplette Interview mit Karheinz Haupt finden Sie hier

Götz Fuchslocher