Entlang des Konzepts der ganzheitlichen Vernetzung zeigte Continental auf dem ITS World Congress anhand eines Demofahrzeugs Lösungen, die eine intelligente Zukunft der Mobilität ermöglichen. Bild: Continental

Entlang des Konzepts der ganzheitlichen Vernetzung zeigte Continental auf dem ITS World Congress anhand eines Demofahrzeugs Lösungen, die eine intelligente Zukunft der Mobilität ermöglichen. Bild: Continental

“Im Demofahrzeug von Continental ist der Benutzer immer mit seiner digitalen Umgebung vernetzt. Der Pkw bietet intelligente Funktionen, die den Kontext verstehen und sogar Benutzerinteraktionen antizipieren können”, heißt es in einer Mitteilung des Zulieferers. Eine intuitive Mensch-Maschine-Schnittstelle (Human Machine Interface, HMI) sei ein zentraler Bestandteil des Konzepts, heißt es bei Continental: Dank einem großen Display, das eine rekonfigurierbare visuelle Schnittstelle sowie einen natürlichen und adaptiven Stimmdialog biete, könne der Benutzer diverse und praktische, dabei gleichzeitig sichere vernetzte Dienste genießen. Die auf der ITS gezeigten kontextbasierten Dienste umfassen die Darstellung einer „Tankstelle der Zukunft“, die man in Zusammenarbeit mit Total umgesetzt habe. Ein weiteres Beispiel für vernetzte Dienste zeige man mit der Plattform „Clever Home to Intelligent Vehicle“, mit der diverse Informationen vom Zuhause des Fahrers an das Display des Fahrzeugs weitergegeben werden.

„Die ganzheitliche Vernetzung zeigt Wertschöpfungsleistungen, die das Nutzererlebnis verändern werden und gleichzeitig die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle ermöglichen“, so Seval Oz, CEO bei Continental Intelligent Transportation Systems, LLC. Und Ralf Lenninger, Senior Vice President Interior Electronics Solutions bei Continental Automotive, ergänzt: „Unser grundlegendes Ziel ist es, die Interaktion zwischen dem Fahrer und dem Fahrzeug unter Verwendung der neuesten Technologien erheblich weniger ablenkend und natürlicher zu gestalten.”

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fu