Formula-Student-Ravensburg-Oregon-Team

So sehen Sieger aus: Ein deutsch-amerikanisches Team gewinnt die Formula Student Combustion 2014. Bild: FSG / Klaus Scheuplein

Das Gemeinschaftsteam der DHBW Ravensburg und der Oregon State University bot bei der Formula Student Combustion (FSC) das beste Gesamtpaket. Im finalen Ausdauerrennen hielten sie als eines der Topteams durch und überzeugten zudem mit guten Rundenzeiten.

Angetreten unter dem Namen “Global Formular Racing” holte sich das Gemeinschaftsteam im traditionellen Wettbewerb mit Verbrennungsmotoren zum zweiten Mal in Folge den Gesamtsieg. Die Teams der Universitäten Stuttgart und Göteborg kamen auf den zweiten und dritten Platz. Insgesamt 75 Teams gingen bei der FSC an den Start. Die Nachwuchsingenieure konstruierten ein Jahr lang einen Rennwagen und stellten während der neunten FSG ihr Können in Disziplinen wie Beschleunigung, Ausdauer, Treibstoff-/Energieeffizienz, Design und auch Finanzplanung unter Beweis.

Schweizer Team siegt in Elektro-Klasse

In der Klasse der Elektrofahrzeuge, Formula Student Electric (FSE), siegte das AMZ Racing Team der ETH Zürich, das im letzten Jahr den Gesamtsieg knapp verpasst hatte. Zweiter wurde die Universität Stuttgart und Dritter das niederländische Team der TU Delft.

Bei der vierten Formula Student Electric, die von Jahr zu Jahr beliebter wird, gingen 40 Teams an den Start. Sie traten dabei in den gleichen Wettbewerbsdisziplinen wie die Verbrenner an. Das Team der TU Delft konnte im letzten Jahr noch das beste Gesamtergebnis vorweisen, in diesem Jahr gelang dies den Schweizer Studierenden der ETH Zürich überzeugend.

Gabriel Pankow