Ein ausführliches Briefing gaben das Team-Management sowie die Organisatoren der eRoadshow im

Ein ausführliches Briefing gaben das Team-Management sowie die Organisatoren der eRoadshow im Vorfeld der Tour am 9. Mai 2014 im Verkehrszentrum in München. Das Briefing enthielt Informationen zu Strecke, Teams und Anforderungen der eRallye. Bild: ePROJEKT

Die bunte Fahrzeugflotte reicht vom gängigen City Vehicle wie Renault ZOE über das reichweitenstarke Tesla Model S bis hin zu „Individuen“ wie einem Fiat 126, Citroen Saxo, Peugeot 106 und einem Twike.

Einige der Fahrer rechnen sich sogar Chancen aus, das Tesla Model S bei der Rallye zu schlagen. Die Wertung erfolgt in den Kategorien: C1 Zweiräder, C2 Fahrzeuge mit einer Reichweite < 250 km (NEFZ), C3 Fahrzeuge mit Batteriewechselsystemen und CO der offenen Kategorie. Die Teams müssen am Abend jeweils zu einer vorgegebenen Zeit den Tageszielort erreichen. Wann sie morgens starten, welche Route sie wählen und wo geladen wird, entscheiden die Teams selbst. Gewonnen hat das Team, das die geringste Gesamtzeit benötigt.
Unterstützt wird die eRallye von international sowie national und regional tätigen Unternehmen. Mit seinen P-Charge Produkten ist Schletter Gold Charching Partner der eTourEurope.

Das Unternehmen stellt mit vier Stationen plus Equipment den Großteil der mobilen Ladeinfrastruktur der ganzen Tour. RWE stellt den Fahrern der eRallye weitere 5 Ladesäulen. Der Energieversorger und seine Partner ermöglichen den Teilnehmern der Tour außerdem mit ihrem Ladenetz von europaweit 3.000 Ladepunkten eine kostenfreie Strombetankung mit Ökostrom an jeder RWE Ladesäule entlang der ganzen Strecke.

“Ich bin mir sicher, am Ende der eTourEurope ein positives Fazit bezüglich der Leistungsfähigkeit der eAutos und der vorhandenen Ladeinfrastruktur zu ziehen. Wir werden aber auch aufzeigen, wo Autos und Ladeinfrastruktur noch Verbesserungsbedarf haben”, sagt Organisator Werner Hillebrand-Hansen. Er will mit der Wettfahrt quer durch Europa 1.000 elektrisch betriebene Fahrzeuge in Bewegung bringen und so eine internationale Plattform für Elektromobilität schaffen.

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etoureurope/Marina Reindl