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Wegen einer Störung im elektronischen Stabilitätsprogramm muss Honda weltweit 250.000 Autos zurückrufen. - Bild: kru

Das teilte das Unternehmen am Donnerstag mit. Betroffen ist demnach das sogenannte elektronische Stabilitätsprogramm. Dieses kann gezielt einzelne Räder eines Autos abbremsen, um ein Ausbrechen des Autos beim Bremsvorgang zu vermeiden. Eine Störung führe dazu, dass die Bremse für den Bruchteil einer Sekunde aktiviert werden könne, ohne dass der Fahrer etwas tue, teilte Honda mit. Betätigt der Fahrer genau während einer Störung die Bremse, kann das Auto deutlich stärker abgebremst werden als gewollt.

Es seien bislang allerdings weder Unfälle noch Verletzungen durch die Störung bekannt, erklärte der Autobauer. Die meisten Autos sind den Angaben zufolge in den USA betroffen.

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Dow Jones Newswires/Guido Kruschke