innogy eBOX Ladestation

Vor der Markteinführung stehende Ladepunkte-Generation. Im Bild die innogy eBox für smartes Laden im Parkhaus. Bild: innogy

Die neue Generation von Ladestationen aus eigener Entwicklung wurde in einem modularen Produktkonzept umgesetzt. Bei ihr stelle man den Fahrer eines Elektrofahrzeuges und seine Wünsche in den Mittelpunkt, hört man von innogy. Aber auch den Anforderungen des Betreibers von Ladelösungen werde durch konsequente Vernetzung und optimale Integration in Softwarelösungen Rechnung getragen. Das neue Produktportfolio für das Laden mit bis zu 22 kW Wechselstrom besteht gesamt aus drei unterschiedlichen Varianten. Sie können jeweils als wandhängende Box oder freistehend auf einer Stele installiert werden. Die Bedienung ist laut innogy für den Kunden immer intuitiv, der Ladestatus schnell erkennbar. Alle Produktvarianten sind intelligent vernetzt, basieren auf standardisierten Kommunikationsprotokollen und lassen sich laut Hersteller einfach mit IT-Systemen vernetzen. In Kombination mit der Softwarelösung eOperate lasse sich so ein verlässlicher und auf allen Ebenen sicherer Betrieb darstellen, heißt es weiter.

Mit dem Angebot richtet man sich an verschiedene Kundengruppen wie Unternehmen, Ladenetzbetreiber, Stadtwerke oder auch Privatkunden. Das System bietet die Möglichkeit der Fernbedienung der Ladetechnik über das Smartphone, eine Vielzahl von Freischalt- und Bezahlvarianten an den Ladepunkten, wie auch die einfache Überprüfung der Ladevorgänge für Nutzer und Betreiber von Ladeangeboten. Martin Herrmann, COO Retail der innogy SE: „Die jetzt vor der Markteinführung stehende Ladepunkte-Generation ist ein Aufbruch in eine völlig neue Ära.“ Elke Temme, COO der innogy eMobility Solutions GmbH: „Wir haben bei der Entwicklung der neuen Generation drei wesentliche Kriterien in den Fokus gestellt: Intuitive Bedienung, maximale Intelligenz sowie absolute Sicherheit und Verlässlichkeit."