Die Entwicklung, Installation und Inbetriebnahme der Wasserstofftankstelle erfolgt durch Linde. Die

Die Entwicklung, Installation und Inbetriebnahme der Wasserstofftankstelle erfolgt durch Linde. Die eingesetzte Betankungstechnologie besteht in wesentlichen Teilen aus standardisierten Komponenten und ist damit ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg hin zu einer breiten Kommerzialisierung dieser Technologie. Highlights der Anlage sind unter anderem eine verbesserte Kühltechnik und neue Ionenkompressoren. Zusammen mit der praxisgerechten Speicherausstattung kann die Kapazität der Anlage erhöht und eine hohe Verfügbarkeit des Kraftstoffs sicher gestellt werden. ?Unsere Technologie trägt entscheidend dazu bei, dass eine Betankung ? wie bei herkömmlichen Kraftstoffen ? nicht länger als drei Minuten dauert?, sagt Dr. Andreas Opfermann, Leiter Clean Energy und Innovation Management bei Linde. ?Durch die komfortable und einfache Nutzung erhöhen wir die Akzeptanz des umweltfreundlichen Wasserstoffantriebs erheblich.?

Die in der Heidestraße – nahe der neuen Firmenzentrale von Total Deutschland am Berliner Hauptbahnhof – gelegene Tankstelle bietet ab Herbst 2011 gasförmigen Wasserstoff in der Druckstufe 700 bar an. Dieser Wasserstoff wird durch den Einsatz erneuerbarer Energien komplett regenerativ erzeugt. Ein Teil stammt aus einer Linde-Pilotanlage, die flüssige Biomasse – ein Nebenprodukt der Biodieselproduktion – als Ausgangsstoff einsetzt. Darüber hinaus wird das Verfahren der Windelektrolyse genutzt, das Total in Kooperation mit Enertrag vorantreibt. Neben Wasserstoff werden die Autofahrer an der neuen Station auch konventionelle Kraftstoffe tanken können.

„Wir denken, Wasserstoff kann als Antriebsenergie für Fahrzeuge zukünftig eine Rolle spielen. Deswegen erweitert Total im Rahmen der Clean Energy Partnership (CEP) sein Engagement mit zwei weiteren Wasserstoff-Tankstellen an der Heidestraße im Herzen Berlins und in der Hauptstadtregion am neuen Flughafen Berlin Brandenburg International (BBI). Insofern engagiert sich Total im Bereich Wasserstoff, um komplementäre Energieträger im Bereich Mobilität zu testen. Schließlich tragen wir mit einem Pilotprojekt zur Herstellung grünen Wasserstoffs dazu bei, unseren Einfluss auf die Umwelt zu reduzieren – und zwar entlang der gesamten Wertschöpfungskette unseres Unternehmens von der Produktion bis hin zum Gebrauch unserer Produkte. Grüner Wasserstoff bedeutet auch eine kluge Verknüpfung von Verkehrs-und Energiesystem, indem er eine Speichermöglichkeit bietet, um die schwankende Verfügbarkeit der Energiequellen Wind und Sonne auszugleichen“, erläutert Hans-Christian Gützkow, Geschäftsführer Total Deutschland.

Die Entwicklung, Installation und Inbetriebnahme der Wasserstofftankstelle erfolgt durch Linde. Die eingesetzte Betankungstechnologie besteht in wesentlichen Teilen aus standardisierten Komponenten und ist damit ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg hin zu einer breiten Kommerzialisierung dieser Technologie. Highlights der Anlage sind unter anderem eine verbesserte Kühltechnik und neue Ionenkompressoren. Zusammen mit der praxisgerechten Speicherausstattung kann die Kapazität der Anlage erhöht und eine hohe Verfügbarkeit des Kraftstoffs sicher gestellt werden. „Unsere Technologie trägt entscheidend dazu bei, dass eine Betankung – wie bei herkömmlichen Kraftstoffen – nicht länger als drei Minuten dauert“, sagt Dr. Andreas Opfermann, Leiter Clean Energy und Innovation Management bei Linde. „Durch die komfortable und einfache Nutzung erhöhen wir die Akzeptanz des umweltfreundlichen Wasserstoffantriebs erheblich.“

Weiter Infos zum Thema unter: www.linde.com; www.total.de