Ford Active City Stop-

Ford testete die neue Active City Stop-Generation im Straßenverkehr von Paris unter härtesten Bedingungen. Bild: Ford

Bei Active City Stop handelt es sich um eine Technologie für automatisiertes Bremsen in Notfällen. Das System kann auch dabei helfen, Kollisionen bei niedrigen Geschwindigkeiten zu vermeiden oder zumindest die Schwere von Auffahrunfällen vermindern. Die operative Höchstgeschwindigkeit der neuen System-Generation wurde von 30 km/h auf 50 km/h erhöht.

Ein weiteres Feature ist ein Einpark-Assistent mit erweiterter Funktion. Das System kann das Auto jetzt auch in Parkboxen lenken, die quer zur Fahrtrichtung liegen ? und das per Knopfdruck. Der Fahrer muss nur noch das Gas- und Bremspedal des Autos steuern. War dies in der bisherigen Ford Focus-Generation dank eines Ultraschallsystems bereits für Parklücken parallel zur Fahrtrichtung möglich, so erlaubt der Einsatz zweier neuer Sensoren im Fahrzeugheck nun diese relevante Funktionserweiterung.

Die moderne Sensorik des neuen Ford Focus leistet aber auch Hilfestellung, wenn der Fahrer unübersichtliche Parklücken verlassen will. So weist das System Cross-Traffic Alert über ein dreistufiges Alarmsystem zum Beispiel auf andere Verkehrsteilnehmer hin, die sich in einem Bereich von 40 Metern links und rechts des Fahrzeughecks nähern.

Parallel hierzu bietet die Funktionalität des Auspark-Assistenten Pull-out Assist sinnvolle Unterstützung: Er dirigiert das Fahrzeug je nach Fahrerwunsch nach links oder rechts aus engen Parklücken heraus. Die Funktionsweise gleicht jener des aus dem aktuellen Ford Focus bereits bekannten Einpark-Assistenten. Während das System die Lenkbewegung übernimmt, muss der Fahrer über das Brems- und Gaspedal lediglich die Bewegung des Ford Focus kontrollieren.

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Ford / gp