Neue Batteriemanagement-Technologie für 48 Volt-Batteriesysteme: 48V BCU von Preh. Bild: Preh

Neue Batteriemanagement-Technologie für 48 Volt-Batteriesysteme: 48V BCU von Preh. Bild: Preh

Die neue Technologie wird nach Angaben des Zulieferers künftig eine immer größere Rolle sowohl bei der Verbrauchssenkung und CO2-Reduktion als auch bei der Integration zusätzlicher Komfortfunktionen spielen. Wie die Experten aus Bad Neustadt an der Saale melden, konnte man für die „48 Volt Battery Control Unit“ bereits den ersten Serienauftrag gewinnen. Je nach Kundenwunsch individuell konfigurierbar, umfasst das 48V-Batteriemanagement zum einen die Überwachung von Spannung und Temperatur jeder einzelnen Batteriezelle. Zudem komme „ein hochgenauer Stromsensor zum Einsatz, der mit 0,1 Prozent Anfangskalibrierung eine Genauigkeit von 0,35 Prozent erreicht“ – und dies laut der Preh-Ingenieure auch noch nach zehn Jahren. Für die Einhaltung der Sicherheitsanforderungen sorgen integrierte MOSFET-Schalter mittels allpoliger Trennung der Batterie.

„Für das Zukunftsthema 48 Volt bauen wir auf unserem Know-how für das Batteriemanagement von aktuellen Elektro- und Hybridfahrzeugen auf“, betont Michael Bischoff, Geschäftsbereichsleiter E-Mobility beim Fahrerbediensystem- und Steuergeräte-Experten Preh und verweist darauf, dass man bereits Serienlieferant für die Steuergeräte des Batteriemanagements in den BMW-Modellen i3 und i8 sowie in verschiedenen ActiveHybrid-Modellen des bayerischen OEM sei. Bischoff ergänzt: „So können wir mit unserer neuen 48V BCU alle relevanten Batteriemanagement-Funktionen abdecken.“

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fu