Im Konvoi: Zehn elektrische smarts, die die RWE-Standorte entlang der A40 verbinden. Bild: RWE

Im Konvoi: Zehn elektrische smarts, die die RWE-Standorte entlang der A40 verbinden. Bild: RWE

Die Aktion ist Teil des bundesweiten “eMERGE“-Forschungsprojektes, an dem sich RWE als Partner beteiligt, und das Rückschlüsse auf Nutzerverhalten und notwendige Infrastruktur in der E-Mobilität zulassen soll. Das Projekt wird mit gesamt 4,5 Millionen Euro vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur gefördert. Die Modellregionen Elektromobilität werden von der NOW Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie koordiniert. Seitens RWE liegen die inhaltlichen Schwerpunkte in der Entwicklung der Norm ISO/IEC 15118, der Ausstattung der Projektteilnehmer mit Ladeinfrastruktur sowie der Konzeptionierung und Umsetzung des elektromobilen Werksverkehrs.

„Wir reden nicht nur über Elektromobilität, wir nutzen sie auch. Wir setzen Elektroautos in unserem Arbeitsalltag ein“, erklärt Dr. Arndt Neuhaus, Vorstandsvorsitzender der RWE Deutschland AG. An zehn RWE-Standorten gehen die Elektro-Flitzer an den Start. Dazu hat das Unternehmen gleichzeitig in neue Ladepunkte vor Ort investiert. Für die Fahrten von RWE-Mitarbeitern stehen die zehn E-smart entlang der A40 bereit. Wie beim Car-Sharing können die Mitarbeiter die Fahrzeuge einfach über das Intranet buchen. In den vergangenen Jahren hat das Unternehmen in den Aufbau einer intelligenten Ladeinfrastruktur investiert. Europaweit betreibt RWE 3.000 Ladepunkte, die Werksstandorte und Unternehmensparkplätze mit eingerechnet. Allein im vergangenen Jahr wurden 390 Ladepunkte aufgebaut.

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dpa/RWE/Götz Fuchslocher