Bundesverkehrsminister Dobrindt testet pilotiert fahrenden Audi. – Bild: Audi

Bundesverkehrsminister Dobrindt testet pilotiert fahrenden Audi. – Bild: Audi

Das erfuhr die Zeitschrift auto motor und sport aus Unternehmenskreisen. Das Auto ist dank Sensoren, Ultraschall, Lasern, Kameras und der Vernetzung mit Karten- und Staudaten in der Lage, selbstständig die Spur und den Abstand zum Vordermann zu halten. Das Auto soll sogar selbstständig überholen können. Dazu orientiert sich der Autopilot an allen um das Auto herum fahrenden Fahrzeugen sowie den Informationen über den Verlauf der Strecke.

Voraussetzung für die Einführung ist allerdings, dass die Bundesregierung bis 2017 die rechtlichen Rahmenbedingungen geschaffen hat. Audi-Chef Rupert Stadler hatte schon im Herbst vergangenen Jahres angekündigt, dass der A8 beim pilotierten Fahren die Konkurrenz hinter sich lassen wird. “Beim pilotierten Fahren setzen wir mit dem Auto neue Maßstäbe”, so Stadler. Erst vergangenen Freitag hat sich Alexander Dobrindt von den technischen Fähigkeiten des Audi A7 piloted driving concept überzeugt. Der Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur folgte einer Einladung der AUDI AG, die Technologie des pilotierten Fahrens persönlich zu erleben.

Audi hatte die Technik Anfang Januar in einem A7 erprobt, der über 550 Meilen vom Silicon Valley zur CES nach Las Vegas gefahren war. Das Auto Jack hatte die Strecke auf öffentlichen Straßen bei Geschwindigkeiten von bis zu 110 km/h zurückgelegt.

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gp