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Die Studie könnte das Potential haben, eine ganz neue Van-Baureihe zu begründen.

VW Bulli StudieDie Neuauflage des Zweifarben-Elektro-Bulli ist 3,99 Meter lang, 1,75 Meter breit und 1,70 Meter hoch. Der T1, wie der allererste VW Transporter intern bezeichnet wurde, war etwas länger und höher, dafür schmaler. Mit einem Radstand von 2,62 Metern nutzt der Bulli die Gesamtlänge überdies sehr gut aus. Markant sind zudem die im Verhältnis zur Fahrzeugbreite großen Spurweiten des Bulli (vorn und hinten 1,50 Meter). Die zweifarbige Lackierung erinnert stark an eine weitere Legende aus der Bulli-Reihe – den Samba.

Dank modernster Antriebstechnologien ist der in Genf präsentierte Bulli ein sogenanntes Zero-Emission-Vehicle, denn die Studie wird emissionsfrei elektrisch angetrieben. 85 kW und 270 Newtonmeter liefert der Elektromotor des Vans. Wie üblich bei dieser Antriebsform, steht die maximale Kraft aus dem Stand heraus zur Verfügung. Mit Energie versorgt wird der lautlose Motor von einer maximal 40 kWh großen Lithium-Ionen-Batterie. Diese Kombination ermöglicht eine Reichweite von bis zu 300 Kilometern. Wird die Batterie des Bulli an einer speziell für Elektrofahrzeuge ausgelegten „Stromzapfsäule” aufgeladen, ist das in weniger als einer Stunde geschehen.

In 11,5 Sekunden beschleunigt der neue Bulli von 0 auf 100 km/h, bei 140 km/h erreicht der Volkswagen die elektronisch abgeregelte Höchstgeschwindigkeit. Reichweite und Fahrleistungen sollen den Kompaktvan nicht nur zur Empfehlung für die kurze Strecke machen; vielmehr ist er prädestiniert, auch das Gros der beruflichen Pendler und die meisten Freizeitaktivitäten ohne lokale Emissionen zu begleiten.

Alternativ sind die Benzin- und Diesel-Direkteinspritzer von Volkswagen mit 1,0 oder 1,4 Liter Hubraum Teil des Konzeptes.

Das Konzept des Bulli folgt nun mit dem Konzept der maximalen Raumausnutzung, dem charakteristischen „V” samt VW-Zeichen in der Frontpartie und klarsten Proportionen dem Ur-Bus. Die Gestaltung der Studie wurde vom Team um Konzern-Chefdesigner Walter de Silva und Marken-Chefdesigner Klaus Bischoff auf den Fundamenten der Bestseller Käfer, Golf I und des T1 entwickelt. 2014 soll aus der Studie Realität werden. Man darf sehr gespannt sein.