ESIs Virtual Seat Solution ermöglicht es industriellen Sitzherstellern, virtuelle Sitzprototypen unter Berücksichtigung der eingesetzten Materialien und der Herstellungsgeschichte zu bauen, zu testen und zu verbessern. Bild: ESI Group

ESIs Virtual Seat Solution ermöglicht es industriellen Sitzherstellern, virtuelle Sitzprototypen unter Berücksichtigung der eingesetzten Materialien und der Herstellungsgeschichte zu bauen, zu testen und zu verbessern. Bild: ESI Group

Wie es in einer aktuellen Mitteilung aus dem hause ESI heißt, ermögliche die Lösung den OEMs und Sitz-Zulieferern ? vollständig virtuell ? die Entwicklung, Tests, Optimierung und Vorzertifizierung ihrer Sitzprototypen ohne die Notwendigkeit kostspieliger physischer Prototypen. Industrielle Kunden würden dadurch nicht nur Kosten und Zeit sparen, sondern können außerdem hoch-innovative Sitze unter Gewährleistung aller geforderten Eigenschaftsmerkmale liefern, betont man bei ESI weiter.

Im Automobilsektor werde die ESI-Lösung bereits von großen OEMs, wie der Hyundai Motor Company, und Sitz-Zulieferern eingesetzt. Hyundai nutze die Virtual Seat Solution, um den H-Punkt, die Sitzhaltung, Druckverteilungen, den Härtegrad und den dynamischen Komfort ihrer Sitze zu testen. Hyundais Forschungsmaßnahmen zur Reduktion der Sitzvibrationen hätten es dank Virtual Prototyping ermöglicht, “den in der Fahrzeugklasse bestmöglichen Komfort für alle Fahrzeuginsassen zu liefern und so geholfen, Muskelermüdung und langfristige Auswirkungen auf die Wirbelsäule zu reduzieren”, heißt es.

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