• Volkswagen baut das 1-Liter-Auto XL1 in einer Kleinserie im deutschen Werk Osnabrück. - Bild: VW

    Volkswagen baut das 1-Liter-Auto XL1 in einer Kleinserie im deutschen Werk Osnabrück. - Bild: VW

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    Volkswagen baut das 1-Liter-Auto XL1 in einer Kleinserie im deutschen Werk Osnabrück. - Bild: VW

  • Volkswagen baut das 1-Liter-Auto XL1 in einer Kleinserie im deutschen Werk Osnabrück. - Bild: VW

    Volkswagen baut das 1-Liter-Auto XL1 in einer Kleinserie im deutschen Werk Osnabrück. - Bild: VW

Der flache, sportwagenartige Zweisitzer ist unter anderem dank der Verwendung von Kohlefaser und Aluminium extrem leicht. “Der Wagen zeigt die Serienreife, wir können eine entsprechende Kleinserie starten”, sagte VW-Markenvorstandsmitglied Ulrich Hackenberg.

Kleinserie aus Osnabrück

Derzeit wird eine Serie von 50 Autos in Osnabrück gebaut, die an einen ausgewählten Kundenkreis verleast wird. Ob es darüber hinaus eine Serie geben wird, will der Vorstand bis zur Genfer Automesse in zwei Wochen entscheiden. Über denkbare Preise machte der Konzern zunächst keine Angaben.

Der XL1 ist ein Plug-In-Hybrid und schafft mit seinem E-Antrieb bis zu 50 Kilometer. Der TDI-Zweizylinder leistet 35 kW / 48 PS aus 800 Kubikzentimeter. Kombiniert mit dem Elektroantrieb kommt der XL1 auf eine Gesamtleistung von 55 kW / 75 PS. Die Batteriekapazität liegt bei 5,5 Kilowattstunden. Das Gewicht beträgt 795 Kilogramm.

Bei Bedarf beschleunigt der bis zu 160 km/h schnelle XL1 aus dem Stand heraus in nur 12,7 Sekunden auf 100 km/h. Die Reichweite im Zusammenspiel mit dem TDI-Antrieb liegt bei rund 500 Kilometer. Dafür sorgt das Tankvolumen von zehn Litern Diesel.

“Mit den 50 Testfahrzeugen wollen wir die Reaktionen der globalen Märkte testen”, erklärt XL1-Projektleiter Holger Bock. Mit diesem Spritsparwunder (0,89 Liter auf 100 Kilometer) will Volkswagen ein deutliches Zeichen seiner Entwicklungskompetenz an den Wettbewerb setzen.

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dpa/ampnet/Guido Kruschke