• Ein Druck auf den Taster startet das neue High-Performance-Triebwerk: Schon der Sound beim Starten erzeugt Gänsehaut. Der 4,0-Liter-V8-Biturbomotor wurde speziell für den GT entwickelt. - Bild: Daimler

    Ein Druck auf den Taster startet das neue High-Performance-Triebwerk: Schon der Sound beim Starten erzeugt Gänsehaut. Der 4,0-Liter-V8-Biturbomotor wurde speziell für den GT entwickelt. - Bild: Daimler

  • Der innovative Achtzylinder, als neuestes Mitglied der BlueDIRECT Motorenfamilie, zeichnet sich durch überragende Kraftentfaltung, Leistungswerte auf Rennsportniveau, Leichtbau sowie hohe Effizienz und Umweltverträglichkeit aus. - Bild: Daimler

    Der innovative Achtzylinder, als neuestes Mitglied der BlueDIRECT Motorenfamilie, zeichnet sich durch überragende Kraftentfaltung, Leistungswerte auf Rennsportniveau, Leichtbau sowie hohe Effizienz und Umweltverträglichkeit aus. - Bild: Daimler

  • Der Achtzylinder mit 3982 Kubikzentimetern Hubraum nutzt einige Technologien, die bereits beim 2,0-Liter-Turbomotor aus A 45 AMG, CLA 45 AMG und GLA 45 AMG zum Einsatz kommen ? dem aktuell stärksten serienmäßigen Vierzylindermotor der Welt. - Bild: Daimler

    Der Achtzylinder mit 3982 Kubikzentimetern Hubraum nutzt einige Technologien, die bereits beim 2,0-Liter-Turbomotor aus A 45 AMG, CLA 45 AMG und GLA 45 AMG zum Einsatz kommen ? dem aktuell stärksten serienmäßigen Vierzylindermotor der Welt. - Bild: Daimler

  • So verfügen beide Motoren über ein identisches Bohrung-/Hub-Verhältnis ? Grundlage für ausgeprägte Drehfreude. Die Gemischaufbereitung übernimmt die bei Mercedes-Benz eingesetzte Piezo-Benzin-Direkteinspritzung. - Bild: Daimler

    So verfügen beide Motoren über ein identisches Bohrung-/Hub-Verhältnis ? Grundlage für ausgeprägte Drehfreude. Die Gemischaufbereitung übernimmt die bei Mercedes-Benz eingesetzte Piezo-Benzin-Direkteinspritzung. - Bild: Daimler

  • Das strahlgeführte Brennverfahren wurde in der dritten Generation für alle zukünftigen Gesetzesanforderungen weiterentwickelt.  - Bild: Daimler

    Das strahlgeführte Brennverfahren wurde in der dritten Generation für alle zukünftigen Gesetzesanforderungen weiterentwickelt. - Bild: Daimler

  • Der hocheffiziente und sparsame AMG 4,0-Liter-V8-Biturbomotor erfüllt die Euro-6-Abgasnorm inklusive der erst ab 2016 geltenden Regelung für den maximalen Partikelausstoß.- Bild: Daimler

    Der hocheffiziente und sparsame AMG 4,0-Liter-V8-Biturbomotor erfüllt die Euro-6-Abgasnorm inklusive der erst ab 2016 geltenden Regelung für den maximalen Partikelausstoß.- Bild: Daimler

  • Im neuen AMG-V8 kommt eine Biturboaufladung zum Einsatz, bei der die beiden Lader nicht außen an den Zylinderbänken, sondern dazwischen im Zylinder-V angeordnet sind ? Fachleute sprechen vom heißen Innen-V. - Bild: Daimler

    Im neuen AMG-V8 kommt eine Biturboaufladung zum Einsatz, bei der die beiden Lader nicht außen an den Zylinderbänken, sondern dazwischen im Zylinder-V angeordnet sind ? Fachleute sprechen vom heißen Innen-V. - Bild: Daimler

  • Die Trockensumpfschmierung stellt auch bei hohen Querkräften die Ölversorgung sicher und ermöglicht eine tiefe Einbaulage des Aggregates. Dies führt zu einer Absenkung des Schwerpunkts und liefert so die Grundlage für hohe Querbeschleunigungen. - Bild: Daimler

    Die Trockensumpfschmierung stellt auch bei hohen Querkräften die Ölversorgung sicher und ermöglicht eine tiefe Einbaulage des Aggregates. Dies führt zu einer Absenkung des Schwerpunkts und liefert so die Grundlage für hohe Querbeschleunigungen. - Bild: Daimler

  • Der neue V8-Biturbomotor von Mercedes-AMG ist weltweit der erste Sportwagenmotor mit heißem Innen-V und Trockensumpfschmierung. - Bild: Daimler

    Der neue V8-Biturbomotor von Mercedes-AMG ist weltweit der erste Sportwagenmotor mit heißem Innen-V und Trockensumpfschmierung. - Bild: Daimler

  • Um die Schaltwünsche des Fahrers noch direkter übertragen zu können, wurde die Kommunikation zwischen Motor und Getriebe grundlegend überarbeitet. - Bild: Daimler

    Um die Schaltwünsche des Fahrers noch direkter übertragen zu können, wurde die Kommunikation zwischen Motor und Getriebe grundlegend überarbeitet. - Bild: Daimler

  • Der Mercedes-AMG GT S ist serienmäßig mit einer Performance Abgasanlage mit vollvariabel gesteuerten Abgasklappen ausgestattet. - Bild: Daimler

    Der Mercedes-AMG GT S ist serienmäßig mit einer Performance Abgasanlage mit vollvariabel gesteuerten Abgasklappen ausgestattet. - Bild: Daimler

  • Bei der Kraftübertragung des neuen GT vertrauen die Mercedes-AMG Ingenieure auf die Kombination aus Frontmittelmotor und Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe in Transaxle-Anordnung an der Hinterachse. - Bild: Daimler

    Bei der Kraftübertragung des neuen GT vertrauen die Mercedes-AMG Ingenieure auf die Kombination aus Frontmittelmotor und Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe in Transaxle-Anordnung an der Hinterachse. - Bild: Daimler

  • Serienmäßig verfügt der GT über ein mechanisches Hinterachs-Sperrdifferenzial. - Bild: Daimler

    Serienmäßig verfügt der GT über ein mechanisches Hinterachs-Sperrdifferenzial. - Bild: Daimler

  • Zur Reduzierung der ungefederten Massen sind Dreieckslenker, Achsschenkel und Radträger an Vorder- und Hinterachse komplett aus geschmiedetem Aluminium gefertigt.  - Bild: Daimler

    Zur Reduzierung der ungefederten Massen sind Dreieckslenker, Achsschenkel und Radträger an Vorder- und Hinterachse komplett aus geschmiedetem Aluminium gefertigt. - Bild: Daimler

  • Eine besonders direkte Anbindung des Stoßdämpfers am hinteren Radträger reduziert Schwingungen und unerwünschte Radlastschwankungen. - Bild: Daimler

    Eine besonders direkte Anbindung des Stoßdämpfers am hinteren Radträger reduziert Schwingungen und unerwünschte Radlastschwankungen. - Bild: Daimler

  • Beim Mercedes-AMG GT S gehört das AMG RIDE CONTROL Sportfahrwerk mit elektronisch geregelter Dämpfung zur Serienausstattung, für den GT ist es auf Wunsch erhältlich. Der Fahrer kann per Tastendruck in der AMG DRIVE UNIT oder über die Fahrprogramme AMG DYNAMIC SELECT die Dämpfer­charakteristik anpassen. - Bild: Daimler

    Beim Mercedes-AMG GT S gehört das AMG RIDE CONTROL Sportfahrwerk mit elektronisch geregelter Dämpfung zur Serienausstattung, für den GT ist es auf Wunsch erhältlich. Der Fahrer kann per Tastendruck in der AMG DRIVE UNIT oder über die Fahrprogramme AMG DYNAMIC SELECT die Dämpfer­charakteristik anpassen. - Bild: Daimler

  • Bereits serienmäßig verfügt der Mercedes-AMG GT über eine sogenannte Triebstrang-Dämpfung. Hierbei reduziert ein speziell abgestimmter Dämpfer ungewollte Rollbewegungen des kompletten Antriebsstranges inklusive Transaxle-Getriebe. - Bild: Daimler

    Bereits serienmäßig verfügt der Mercedes-AMG GT über eine sogenannte Triebstrang-Dämpfung. Hierbei reduziert ein speziell abgestimmter Dämpfer ungewollte Rollbewegungen des kompletten Antriebsstranges inklusive Transaxle-Getriebe. - Bild: Daimler

  • Exzellente Verzögerungswerte und hohe Standfestigkeit erlaubt die Hochleistungs-Verbundbremsanlage ? beim GT mit innen belüfteten und gelochten 360er Bremsscheiben rundum, beim GT S an die höhere Fahrleistung angepasst mit 390 Millimetern Durchmesser an der Vorderachse sowie roten Bremssätteln. - Bild: Daimler

    Exzellente Verzögerungswerte und hohe Standfestigkeit erlaubt die Hochleistungs-Verbundbremsanlage ? beim GT mit innen belüfteten und gelochten 360er Bremsscheiben rundum, beim GT S an die höhere Fahrleistung angepasst mit 390 Millimetern Durchmesser an der Vorderachse sowie roten Bremssätteln. - Bild: Daimler

  • Auf Wunsch ist für beide Modelle eine Keramik Hochleistungs-Verbundbremsanlage erhältlich. Ihre Vorzüge: geringeres Gewicht, höhere Lebensdauer und noch bessere Standfestigkeit durch die Keramik-Bremsscheiben mit 402 Millimetern Durchmesser vorn und 360 Millimetern hinten. - Bild: Daimler

    Auf Wunsch ist für beide Modelle eine Keramik Hochleistungs-Verbundbremsanlage erhältlich. Ihre Vorzüge: geringeres Gewicht, höhere Lebensdauer und noch bessere Standfestigkeit durch die Keramik-Bremsscheiben mit 402 Millimetern Durchmesser vorn und 360 Millimetern hinten. - Bild: Daimler

  • Bei der Karosserie des GT vertraut Mercedes-AMG auf einen intelligenten Materialmix. Chassis inklusive Greenhouse und Karosserie sind aus Leichtmetall gefertigt, der Heckdeckel aus Stahl und das Front-Deck aus Magnesium. - Bild: Daimler

    Bei der Karosserie des GT vertraut Mercedes-AMG auf einen intelligenten Materialmix. Chassis inklusive Greenhouse und Karosserie sind aus Leichtmetall gefertigt, der Heckdeckel aus Stahl und das Front-Deck aus Magnesium. - Bild: Daimler

“Mit dem neuen Mercedes-AMG GT starten wir erstmals in einem anspruchsvollen Sportwagen-Segment, das der Wettbewerb bereits hochkarätig besetzt hat. Dies ist für uns Ansporn und Antrieb zugleich, um Sportwagen-Enthusiasten in aller Welt zu beweisen, zu welcher Performance AMG fähig ist”, sagt Daimler-Vorstandsmitglied Thomas Weber.

Motorenproduktion in Handarbeit

“Gebaut wird er nach der Devise ?Handcrafted By Racers? ? das sagt alles über unsere Herkunft und unseren Spirit”, so Tobias Moers, Vorsitzender der Geschäftsführung bei Mercedes-AMG. Der 4,0-Liter-V8-Biturbomotor wird nach dem Prinzip “one man, one engine” in Affalterbach hergestellt. In der Motorenmanufaktur fertigen Motorenmonteure die Triebwerke von Hand ? sichtbar an der AMG Motorplakette mit der Unterschrift des Motorenmonteurs.

Das erste Sportwagentriebwerk mit innen montierten Turboladern – heißes Innen-V – und Trockensumpfschmierung wird in zwei Leistungsstufen gebaut: als GT mit 340 kW (462 PS) und als GT S mit 375 kW (510 PS). Der Sprint von null auf 100 km/h soll innerhalb von 3,8 Sekunden erledigt sein. Der Vorwärtsdrang ist erst bei 310 km/ zu Ende.

 

Gleichzeitig soll der Zweisitzer dank praktischer Heckklappe, gut nutzbarem Kofferraum, hohem Langstreckenkomfort und den umfangreichen Mercedes Benz Intelligent Drive Assistenzsystemen ein unkomplizierter und zuverlässiger Begleiter im automobilen Alltag sein.

Für Rennstrecken-Performance soll die Kombination aus Aluminium-Spaceframe, V8-Biturbomotor mit Trockensumpfschmierung, Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe in Transaxle-Anordnung an der Hinterachse, Sperrdifferenzial, Sportfahrwerk mit Aluminium-Doppelquerlenkerachsen und das Leergewicht von 1540 Kilogramm sorgen.

 

Das Konzept mit Frontmittelmotor und Getriebe in Transaxle-Anordnung ermöglicht eine vorteilhafte Gewichtsverteilung von 47 zu 53 Prozent zwischen Vorder- und Hinterachse. Dies führe – laut Mercedes – in Verbindung mit dem tiefen Fahrzeugschwerpunkt zu einem äußerst agilen Handling und erlaube hohe Kurvengeschwindigkeiten. Das Leistungsgewicht liegt bei 3,3 Kilogramm pro PS. Trotz der Power soll die Wirtschaftlichkeit nicht auf der Strecke bleiben. Daimler verspricht einen Kraftstoffverbrauch von 9,3 Litern je 100 Kilometer (NEFZ gesamt).

Gabriel Pankow