BorgWarner, FuE, Vigo, Spanien

(v.l.n.r.) Abel Caballero, Bürgermeister von Vigo, und Carlos Castaño, Vice President Engineering bei BorgWarner Emissions Systems, enthüllen gemeinsam mit Brady Ericson, President und General Manager, BorgWarner Emissions Systems, und Alberto Núñez Feijoo, Präsident von Galicien, die Gedenktafel zur Eröffnung des neuen Gebäudes für Forschung und Entwicklung in Vigo. Bild: BorgWarner

Wie der Zulieferer meldet, können bis zu 85 Mitarbeiter auf einer Fläche von 1.630 Quadratmetern in Büros, Prüfständen und Laboratorien arbeiten. Der Neubau soll 80 Prozent weniger Energie und 30 Prozent weniger Wasser als lokale Referenzgebäude verbrauchen. Durch die teilweise Verwendung der Strukturen eines vorhandenen Gebäudes und den Einsatz umweltschonender Materialien beim Bau der Büros und Laboratorien konnten nahezu 90 Prozent des angefallenen Bauschutts recycelt werden, heißt es weiter. Wie BorgWarner mitteilt, optimiere ein nachhaltiges Gebäudemanagementsystem den Energiebedarf. Im neuen Gebäude verwende man dazu unter anderem Solarzellen und verbessere mit effizienten Filtern die Luftqualität, hört man vom Zulieferer, der seinen Angestellten am spanischen Standort zudem Ladestationen für E-Fahrzeuge bereitstellt.

„Das STC-Team ist ein wichtiger Bestandteil von BorgWarners weltweitem Entwicklungsnetzwerk. Diese Erweiterung wird unsere Möglichkeiten hinsichtlich der Entwicklung fortschrittlicher Abgaskühlungs- und Abgasrückführungssysteme für Verbrennungs- und Hybridmotoren weiter verbessern. Wir gehen davon aus, dass das STC die Anzahl der 49 bisher eingereichten Patente für innovative Emissionslösungen weiter steigern wird“, sagt Brady Ericson, President und General Manager, BorgWarner Emissions Systems. „Mit dem Ausbau der Entwicklungskapazitäten des STCs können wir unsere Kunden noch stärker bei der Produktion sauberer und effizienter Fahrzeuge unterstützen und festigen zudem unsere Position als ein weltweiter Marktführer für Systeme zur Schadstoffreduzierung.“