Projekt von Mazda, Aramco und AIST

Reduzierung der CO2-Emissionen in der Well-to-Wheel-Betrachtung: Gemeinschaftsprojekt mit Saudi Aramco und dem japanischen AIST. Bild: Mazda

| von Götz Fuchslocher

Wie der japanische Automobilhersteller mitteilt, hat er gemeinsam mit Saudi Aramco, der staatlichen Ölgesellschaft Saudi Arabiens, und dem japanischen National Institute of Advanced Industrial Science and Technology (AIST) ein gemeinsames Forschungsprojekt gestartet. Im Mittelpunkt stehen dabei die Entwicklung eines CO2-armen Kraftstoffes und eines passenden Verbrennungsmotors.

Mit dem neuen Forschungsprojekt untersuchen die drei Unternehmen eine effektive CO2-Reduzierung und die dahinter stehenden Technologien aus der ganzheitlichen Well-to-Wheel-Perspektive, die den kompletten Kraftstoff-Lebenszyklus von der Ölquelle bis zum Einsatz auf der Straße berücksichtige, hört man. Weiter heißt es, Im Zuge des Projekts werde Saudi Aramco einen Kraftstoff im Rahmen des Raffinerieprozesses entwickeln, der den CO2-Ausstoß verringere. Mazda und das AIST wollen gemeinsam einen hocheffizienten Motor entwickeln, der diesen Treibstoff nutzen könne.