Die US-Navy nutzt für ihre Unterwasserdrohne Technik von GM. Bild: Office of Naval Research

Die US-Navy nutzt für ihre Unterwasserdrohne Technik von GM. Bild: Office of Naval Research

Wie der Autobauer mitteilte, habe ein Prototyp die Tests der amerikanischen Marine erfolgreich bestanden. Die US-Marine bezeichnete die Wasserstoff-Technologie des Autobauers dabei als „Game Changer“. Dank der Brennstoffzellentechnik können die Torpedo-ähnlichen Drohnen bis zu 60 Tage ohne aufzutanken im Meer agieren.

GM und die Navy arbeiten bereits seit 2007 zusammen. Seit 2010 entwickeln sie gemeinsam die Drohnen-Technik. An der Brennstoffzellen-Technik selbst forscht der OEM schon seit den 1960er Jahren. 3 Milliarden Dollar investierte das Unternehmen seitdem in die alternative Antriebstechnik.

Im Jahr 2007 schickte General Motors eine Testflotte von 119 Brennstoffzellenautos auf Basis des Chevrolet Equinox auf die Straßen. Ein Serienmodell hat OEM gleichwohl nicht im Markt. Es besteht allerdings eine enge Kooperation mit Honda. Die Japaner bieten ihrerseits mit dem Clarity Fuel Cell ein Brennstoffzellenauto am Markt an und konkurrieren da unter anderem mit dem Toyota Mirai.

Doch General Motors arbeitet bei Brennstoffzellen-Autos nicht nur mit zivilen Autobauern zusammen. Der US-Autoriese kooperiert auch hier mit dem Militär, in dem Fall mit der US-Army. In einem Gemeinschaftsprojekt  rüsteten beide Partner einen Chevrolet Colorado auf Brennstoffzellentechnik um. 12 Monate lang soll der Pick-up mit Wasserstoffantrieb unter kriegsähnlichen Bedingungen durchs Gelände geschickt werden.

 

Fotoshow: Der Mercedes GLC mit Brennstoffzelle

  • Mercedes GLC Fuel Cell - startet im Herbst 2017. Bild: Dirk Wehenmeyer

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  • Mercedes GLC Fuel Cell 2017 - optisch kaum zu unterscheiden. Bild: Dirk Wehenmeyer

    Mercedes GLC Fuel Cell 2017 - optisch kaum zu unterscheiden. Bild: Dirk Wehenmeyer

  • Mercedes GLC Fuel Cell 2017 - die beiden Tanks befinden sich vor der Hinterachse und im Kardantunnel. Bild: Dirk Wehenmeyer

    Mercedes GLC Fuel Cell 2017 - die beiden Tanks befinden sich vor der Hinterachse und im Kardantunnel. Bild: Dirk Wehenmeyer

  • Mercedes GLC Fuel Cell 2017. Bild: Dirk Wehenmeyer

    Mercedes GLC Fuel Cell 2017. Bild: Dirk Wehenmeyer

  • Mercedes GLC Fuel Cell 2017 - Daimler-Entwicklungsvorstand Thomas Weber. Bild: Dirk Wehenmeyer

    Mercedes GLC Fuel Cell 2017 - Daimler-Entwicklungsvorstand Thomas Weber. Bild: Dirk Wehenmeyer

  • Mercedes GLC Fuel Cell 2017 - ein Konkurrent für Toyota Mirai und Hyundai ix35. Bild: Dirk Wehenmeyer

    Mercedes GLC Fuel Cell 2017 - ein Konkurrent für Toyota Mirai und Hyundai ix35. Bild: Dirk Wehenmeyer

  • Mercedes GLC Fuel Cell 2017 - an der Steckdose lädt sich das Elektromodul für bis zu 50 Kilometer auf. Bild: Dirk Wehenmeyer

    Mercedes GLC Fuel Cell 2017 - an der Steckdose lädt sich das Elektromodul für bis zu 50 Kilometer auf. Bild: Dirk Wehenmeyer

  • Mercedes GLC Fuel Cell 2017. Bild: Dirk Wehenmeyer

    Mercedes GLC Fuel Cell 2017. Bild: Dirk Wehenmeyer

  • Mercedes GLC Fuel Cell 2017. Bild: Dirk Wehenmeyer

    Mercedes GLC Fuel Cell 2017. Bild: Dirk Wehenmeyer

  • Mercedes GLC Fuel Cell 2017. Bild: Dirk Wehenmeyer

    Mercedes GLC Fuel Cell 2017. Bild: Dirk Wehenmeyer