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Durch die Arbeitsniederlegung hätten über 2.100 Autos nicht produziert werden können. - Bild: Hyundai

Von dem Streik seien alle drei Werke in Südkorea betroffen gewesen, teilte eine Sprecherin des Unternehmens mit. Nach Angaben der über 45.000 Mitglieder zählenden Gewerkschaft soll die Arbeit auch an diesem Mittwoch für jeweils zwei Stunden in der ersten und zweiten Arbeitsschicht niedergelegt werden. Die Streikenden fordern unter anderem höhere Löhne und Boni sowie eine finanzielle Unterstützung der Kinder von Hyundai-Beschäftigten, die Arbeit suchen.

Durch die Arbeitsniederlegung hätten über 2.100 Autos im Wert von 43,5 Milliarden Won (29 Millionen Euro) nicht produziert werden können, sagte die Firmensprecherin. Für Donnerstag sei eine neue Verhandlungsrunde zwischen Management und der Gewerkschaft geplant. Zusammen mit der Schwesterfirma Kia ist Hyundai der weltweit fünftgrößte Autohersteller.

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dpa/Guido Kruschke