Audi A6 Avant

Audi setzt in der Heckklappen-Außenhaut künftig ASI-zertifiziertes Aluminium von AMAG ein. Bild: Audi

Das nach strengen Nachhaltigkeitsstandards produzierte Material kommt in der Heckklappen-Außenhaut des A6 Avant zum Einsatz. Für den Lieferanten AMAG ist mit dem Auftrag nicht nur der erstmalige Absatz von ASI-zertifizierten Rohstoffen verbunden, er stellt auch den Einstieg als Außenhaut-Lieferant in die Modellreihe dar.

Der ASI Chain-of-Custody-Standard legt unter anderem Regularien für alle Schritte der Wertschöpfung fest: Von der Herstellung aus Bauxit beziehungsweise Sekundäraluminium über die Verarbeitung in der Gießerei und im Walzwerk bis hin zum fertigen Produkt.

„Ich freue mich, dass wir unsere Zusammenarbeit mit Audi mit nachgewiesen nachhaltig produziertem AMAG-Aluminium intensivieren dürfen. AMAG setzt seit Jahren auf die ressourcenschonende Produktion von rezykliertem Aluminium, welche durch die erfolgten Zertifizierungen nach ASI-Standards erweitert wurde“, so AMAG-CEO Gerald Mayer.

Die Aluminium Stewardship Initiative (ASI) ist eine globale, im Jahr 2012 gegründete Organisation zur Festlegung und Zertifizierung von gemeinnützigen Standards unter Einbindung mehrerer Interessensgruppen. Ziel ist die verantwortungsvolle Produktion und Beschaffung von Aluminium in der gesamten Wertschöpfungskette. Zu diesem Zweck hat ASI im Dezember 2017 den Performance Standard und den Chain-of-Custody-Standard eingeführt.

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