Audi Werkzeugbau

So sehen Sieger aus: Im Bild: Michael Breme (4. v. re.), Leiter Werkzeugbau der AUDI AG, mit weiteren Vertretern des Audi-Werkzeugbaus bei der Preisverleihung. Bild: Audi

Dabei setzten sich die Audianer gegen mehr als 290 Werkzeug- und Formenbaubetriebe aus dem deutschsprachigen Raum durch. Die Ingolstädter überzeugten die Jury mit Vertretern aus Wirtschaft, Industrie und Forschung mit ihrer Vielfalt an Innovationen sowie ihrer technologischen Leistungsfähigkeit. Beispielhaft dafür stehen intelligente Werkzeuge, die sich selbst regeln und so die Präzision von Blechteilen im Bereich von Hundertstel millimetern sichern, bis hin zum 3D-Drucker für das Fertigen von Metallteilen. Ergebnis: Der Premiumhersteller ging in der Einzelkategorie “Interner Werkzeugbau über 50 Mitarbeiter” und im Gesamtwettbewerb als Sieger hervor. Wie sehr die VW-Tochter das Thema Werkzeugbau vorantreibt, verrät der Blick in die Statistik des Wettbewerbs: Die Ingolstädter haben bereits den vierten Gesamtsieg eingefahren und sind damit Rekordpreisträger.

Audi Werkzeugbau Neckarsulm

Im Audi-Werkzeugbau an den Standorten Ingolstadt, Neckarsulm, Barcelona, Györ und Peking sind aktuell über 2.000 Mitarbeiter beschäftigt. Bild: Audi

“Mit unserem Erfindergeist gelingt es uns immer wieder aufs Neue, die Grenzen des technisch Machbaren zu verschieben. So schaffen wir die Grundlage für unsere hochwertigen Karosserien und behaupten uns im internationalen Wettbewerb”, sagt Audi Produktionsvorstand Hubert Waltl. Der Audi-Werkzeugbau deckt dabei die gesamte Prozesskette der Blechteileherstellung ab. Neben den Ingolstädtern selbst profitieren auch andere Marken des Volkswagen-Konzerns von den Umformwerkzeugen und Fertigungsanlagen.