Suzuki Swift

Suzuki Swift: Der Bestseller wird bald wieder vom Band laufen können. - Bild: Suzuki

Bis zum 25. März arbeite in den Werken in Sagara, Toyokawa, Takatsuka und Osuka vorerst die Tagesschicht, teilte die Suzuki Motor Corp am Mittwoch mit. Ab dem 28. März werde dann über eine mögliche Ausweitung der Produktion entschieden. Vorerst geschlossen bleiben die Automobilproduktionen in den Werken in Kosai, Iwata und Sagara.

Aufgrund der weiterhin schwierigen Versorgung der Werke mit Zuliefererteilen werde die Produktion vorerst mit Lagerteilen aufgenommen. Für den deutschen Markt sei für den Automobilbereich auch weiterhin nicht mit Lieferengpässen oder Verzögerungen zu rechnen, da 75 Prozent der für Deutschland produzierten Suzuki Fahrzeuge in den Werken in Ungarn und Indien hergestellt werden. Auch die Versorgung mit Ersatzteilen sei gesichert.

Das Unternehmen stellt in den japanischen Werken in Takatsuka, Kosai, Iwata, Toyokawa, Sagara und Osuka, die sich größtenteils in direkter Umgebung von Hamamatsu befinden, Automobile, Motorräder, Außenbordmotoren und Fahrzeugteile her. In der japanischen Katastrophenregion selber unterhält Suzuki keine Werke. Nach dem starken Erdbeben und dem Tsunami hatte das Unternehmen seine Produktion zunächst gestoppt.

Dow Jones Newswires/gk