Bugatti Veyron 16.4

Die Erfolgsgeschichte der auf 300 Stück limitierten Serie des Supersportwagens ist zu Ende. Der letzte Bolide geht an einen Kunden aus Europa. - Bild: Bugatti

Damit geht die Erfolgsgeschichte der auf 300 Stück limitierten Serie des Supersportwagen und seines schnelleren Bruders, dem Super Sport, zu Ende. Die Coupé Varianten des Veyron reihen sich nahtlos in die Tradition klassischer Bugattis ein, die als Sammlerstücke höchste Wertschätzung und Wertsteigerung erfahren und heute zu den wertvollsten Automobilen der Welt gehören.

Die Geschichte der Ausnahmesportwagen von Bugatti geht jedoch weiter. Mit dem Grand Sport können Automobilenthusiasten auch zukünftig einen Supersportwagen auf höchstem technischen Niveau erwerben: als geschlossene Variante mit Panoramadach erreicht der Grand Sport eine Spitzengeschwindigkeit von 407 km/h; offen ist er mit einer Spitzengeschwindigkeit von 360 km/h das schnellste Cabriolet der Welt.

Für den Kunden aus Europa, der den 300. Veyron gekauft hat, ist der Super Sport übrigens sein erster Bugatti. Die Auslieferung erfolgt voraussichtlich im Herbst des kommenden Jahres.

Folgt dem Veyron der Royale?

Und was kommt nach dem Veyron? Denn ab Herbst ist im Atelier im französischen Molsheim Platz für einen neuen Traumboliden. Und der wird wohl „Royale“ heißen, wie die Webseite “autoblog.nl”. Ein Modell des Luxus-Viersitzers zeigte die VW-Tochter bislang als „16 C Galibier“. Grünes Licht für den Bau gab VW bereits im April. Schon 2012 könnte sich der Jet-Set auf die ersten Autos freuen.

Bugatti Grand Sport

Wer keinen Veyron mehr bekommt, der darf sich mit dem Grand Sport anfreunden - auch ein Supersportwagen auf höchstem technischen Niveau. - Bild: Bugatti