Fiat 500

Im Bereicht Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz hat es bei FCA große Verbesserungen gegeben, so ein Bericht des Herstellers. Bild: FCA

| von Werner Beutnagel

Dem Bericht zufolge ist es dem Autobauer zwischen 2010 und 2019 gelungen, den ökologischen Fußabdruck pro gefertigtem Fahrzeug deutlich zu reduzieren. So konnte der Wasserverbrauch um 40 Prozent, die CO2-Emissionen um 27 Prozent und die Abfallmenge sogar um 64 Prozent gesenkt werden.

Darüber hinaus habe der Autobauer sich zu einer Reihe nachhaltiger Zukunftsprojekte bekannt. Darunter etwa eine Investition von rund fünf Milliarden Euro in den Bereich Elektrifizierung. Die Strategie umfasse Schlüsselprodukte und eine neue Batteriemontage im historischen Werk Mirafiori in Turin, wo künftig Batterien gefertigt werden sollen.

In den USA investiert FCA hingegen rund 4,2 Milliarden Euro in die Erweiterung der Fabriken in Michigan sowie den Neubau eines Werkes in Detroit, wo Jeep-Modelle mit elektrifiziertem Antrieb gebaut werden sollen. In Brasilien gibt der Autobauer 3,4 Milliarden Euro aus, um die Produktpalette der eigenen Marken zu erweitern und ein neues Werk für Motoren mit der Flex-Fuel-Technologie zu errichten.