Ford Fiesta aus Köln: Mehrere hundert Änderungen am aktuellen Modell werden jährlich in der

Ford Fiesta aus Köln: Mehrere hundert Änderungen am aktuellen Modell werden jährlich in der laufenden Produktion umgesetzt. Bild: Ford

Änderungen am Modell sind in der Kölner Fertigung auch am aktuellen Fahrzeug während der laufenden Produktion möglich. “Unsere Fertigung ist so flexibel, dass wir pro Jahr auf mehrere hundert Änderungen kommen”, sagt Rene Wolf, Werkleiter der Kölner Fahrzeugfertigung des Herstellers. In vielen Fällen wird damit auch das Modellangebot für das Fahrzeug erweitert. So feierte vor kurzem etwa der Ford Fiesta Sport seine Premiere in der Kölner Fertigung. Das Fahrzeug kann seit wenigen Wochen bestellt werden und bringt zahlreiche Neuerungen mit: Bei dieser Variante des Fiesta in Zwei-Farben-Kontrast-Lackierung kommt mit 103 kW (140 PS) Leistung erstmalig der stärkste 1,0-Liter-Ford-EcoBoost-Motor aller Zeiten zum Einsatz.

Seit April 2014 wird der Ford Fiesta auf Kundenwunsch beispielsweise auch mit der modernen AppLink-Technologie ausgestattet, die mit dem Konnektivitätssystem Ford SYNC gekoppelt ist. Auf diese Weise können beliebte Apps wie der Musik-Streaming-Dienst Spotify über Sprachsteuerung bedient werden, ohne dass der Fahrer die Hände vom Lenkrad oder den Blick von der Straße nehmen muss. Seit Frühjahr 2014 laufen in der Kölner Ford-Fertigung täglich 1.850 Ford Fiesta vom Band, zuvor lag die Tagesrate bei 1.650 Einheiten. Im Juni ergänzte Ford die für das Werk bestehende Investitionssicherungsvereinbarung. Die Anschlussvereinbarung greift bis Ende 2021. Im Oktober feiert der Ford Fiesta in der Kölner Fahrzeugfertigung sein 35-jähriges Jubiläum. Im gleichen Monat im Jahr 1979 wurde der Ford Fiesta zum ersten Mal in Köln gebaut – der Startschuss für die Baureihe fiel 1976. Seitdem liefen bis heute knapp 7,5 Millionen Fahrzeugeinheiten des beliebten Kleinwagens in der Domstadt vom Band.

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