Der Belgier Dominique Maessen tritt in Saarlouis als Werkleiter die Nachfolge des Briten Martin

Der Belgier Dominique Maessen tritt in Saarlouis als Werkleiter die Nachfolge des Briten Martin Chapman an.

Dominique Maessen hat in Belgien eine Ausbildung in Elektromechanik absolviert, dem sich ein Studium in Informatik und Mathematik anschloss. Berufsbegleitend absolvierte er zudem einen Master of Business Administration (MBA), bevor ihn sein Weg 1993 zu Ford in Genk führte. Dort arbeitete der gebürtige Flame zunächst als Supervisor im Bereich Materialplanung und Logistik. Dem folgten verschiedene Positionen an den Ford-Standorten in Genk, Köln und Craiova (Rumänien).

Er begleitete beispielsweise als Launch Manager in Genk den Anlauf der Ford-Modelle S-MAX, Galaxy und Mondeo und war ab 2008 als Leiter der Endmontage in Craiova tätig. 2010 übernahm er seine derzeitige Position als General Manufacturing Manager im Ford-Werk in Saarlouis.

Der scheidende Werkleiter Martin Chapman (56) startete seine Karriere bei Ford erstmals 1979 als Werkzeugmacher im Ford-Werk im englischen Dagenham. Berufsbegleitend absolvierte er ein Ingenieurstudium, bevor er verschiedene Managementpositionen in den USA, England, der Türkei und in Deutschland antrat. So war der gebürtige Engländer unter anderem Manufacturing Manager des Kölner Werkzeugbaus, Leiter des Presswerks an den Ford-Standorten in Kocaeli (Türkei) und Dagenham sowie Werkleiter in Southampton (England). 2009 übernahm er die Werkleitung des Kölner Ford-Werks, bevor er Ende 2011 in gleicher Position zu Ford in Saarlouis wechselte.

Christian Klein

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