Die neuen Leitungen chainflex CFROBOT8.050 (CAT6A) und chainflex CFROBOT8.052 (CAT7) gewährleisten eine schnelle Datenübertragung nach den aktuellsten Standards in der Industrie. Bild: igus

Die neuen Leitungen chainflex CFROBOT8.050 (CAT6A) und chainflex CFROBOT8.052 (CAT7) gewährleisten eine schnelle Datenübertragung nach den aktuellsten Standards in der Industrie. Bild: igus

Damit gewährleiste man den Anwendern auch bei höchsten mechanischen Ansprüchen Sicherheit und schnelle Übertragung im Betrieb, beispielsweise bei der Datenversorgung von Industrierobotern, wie es in einer aktuellen Mitteilung des Unternehmens heißt. Die neuen Leitungen chainflex CFROBOT8.050 (CAT6A) und chainflex CFROBOT8.052 (CAT7) gewährleisten laut igus eine schnelle Datenübertragung nach den aktuellsten Standards in der Industrie. „Im Gegensatz zu Leitungen für lineare Bewegungen in Energieketten besteht der ‚mechanische Stress‘ für Roboterleitungen in der Kombination aus Biege-, Torsions- und Stauchkräften“, erklärt Rainer Rössel, Leiter des Geschäftsbereichs chainflex-Leitungen bei igus. „Daher ist es im Vorfeld umso schwieriger, die konstruktiven Anforderungen zu bestimmen. Aus diesem Grund testen wir sämtliche Leitungen nicht nur in isolierten Torsions- sondern ebenfalls in anwendungsspezifischen Bewegungsabläufen an Industrierobotern.“

Das Angebot von igus an chainflex Ethernetleitungen, die speziell für die Dauerbewegung konzipiert, gefertigt und getestet sind, ist auf nunmehr 27 verschiedene Typen unterschiedlicher Qualitäten und Preisklassen gewachsen. Damit die chainflex-Leitungen stabil bleiben und die Datensicherheit sichergestellt sei, setze man auf die Kombination von besonders gleitfähigen und gleichzeitig hoch stabilen Folien und besonderen „weichen“ Füllelementen, die die auftretenden Kräfte systematisch abfangen. Wie die Experten weiter betonen, müssen insbesondere die Eigenschaften wie Dämpfung, Leitungskapazität und Signalqualität über die gesamte Lebensdauer der Leitung in engen Toleranzen kontinuierlich gleich bleiben. Torsionsoptimierte Isolierwerkstoffe und mechanische Dämpfungselemente mit abgestimmten Kapazitätswerten würden diese Haltbarkeit garantieren, so die igus-Experten.

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