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Seit mehr als 40 Jahren setzt BMW auf Kuka-Technologien. Bild: Kuka

| von Werner Beutnagel

Dabei sollen die mechanischen Helfer in den kommenden Jahren weltweit zum Einsatz kommen. Die unterschiedlichen Robotermodelle sollen vor allem im Karosseriebau genutzt werden.

Im vereinbarten Lieferumfang finden sich zudem weitere Produkte aus dem Portfolio von Kuka, etwa Lineareinheiten, um den Arbeitsraum von Robotern zu vergrößern. Die Lineareinheiten werden von derselben Steuerung verwaltet wie die Roboter und sind somit laut Kuka ohne zusätzliches Equipment in den Arbeitsablauf integrierbar. Auch Energiezuführungspakete aus der Entwicklung von Kuka gehören zum Lieferumfang.

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