Der KR Cybertech nano von Kuka

Der KR Cybertech Nano soll Handlingaufgaben präzise und zuverlässig bewerkstelligen. Bild: Kuka

| von Götz Fuchslocher

Selbst in rauen Umgebungen sollen die neuen Modelle Handling- und Schweißaufgaben perfekt beherrschen. Die Ausstattungsvielfalt, niedrige Betriebskosten und hohe Präzision machen den Prozessroboter Kuka zufolge besonders für wirtschaftlich anspruchsvolle Produktionsketten interessant. Mit KR Cybertech Nano adressiert das Unternehmen Aufgaben wie Handling, Schweißen, Palettieren oder Kleben. Im Bereich niedriger Traglastklasse zwischen sechs und zehn Kilogramm überzeuge der Prozessroboter durch Schnelligkeit und höchste Präzision bei gleichzeitig niedrigen Investitions- und Instandhaltungskosten, hört man von den Automatisierungsexperten.

Das im Vergleich zur Vorgänger-Serie verfeinerte Fahrverhalten des Roboters soll ein präzises Bahnfahren garantieren. Dank hoher Wiederholgenauigkeit bei jeder Geschwindigkeit soll sich der KR Cybertech Nano gut für kompakte Zellen, komplexe Aufgaben und wirtschaftlich anspruchsvolle Produktionsketten eignen. Zum Einsatzgebiet zählt laut Kuka auch die Handhabung empfindlicher Elektronikbauteile, da das System vor unkontrollierter elektrostatischer Auf- oder Entladung (ESD) geschützt ist. Die Grundachsen sind nach IP 65 gegen Staub und Wasser geschützt, die Handachsen nach IP 67. Zudem lässt sich der Roboter laut Kuka in jeder Position – am Boden, an der Decke oder der Wand – und in beliebigem Winkel montieren und ist für den Einsatz mit der neuesten Robotersteuerung KR C5 von Kuka in Kombination mit der aktuellsten SystemSoftware KSS 8.7 optimiert.

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