C-Klasse

Bereit für den Marktstart: Bau der neuen C-Klasse in Bremen. - Bild: fv

Gesteuert von Bremen aus läuft die C-Klasse-Fertigung innerhalb der nächsten sechs Monate in Bremen, East London (Südafrika), Peking und zuletzt im Juni in Tuscaloosa an. Gefertigt wird die C-Klasse auf der MRA-Plattform nach weitgehend einheitlichen Kriterien. Zur Vorbereitung der globalen Produktion hat Daimler rund eine Milliarde Euro in den Aufbau des Kompetenzzentrums in Bremen investiert. “Die enge Vernetzung zwischen den vier C-Klasse-Werken ist ein Paradebeispiel für eine neue Kultur und Qualität der Zusammenarbeit”, sagte Daimler-Vorstandsmitglied Wilfried Porth beim Produktionsstart. Porth selbst hat zur C-Klasse-Fertigung eine enge Beziehung: Damals noch als Leiter des Werks in East London, hatte er Ende der 90er den Bau des Brot-und Butterautos der Schwaben nach Südafrika geholt.

Seinen ersten Auftritt als Nachfolger des vor wenigen Tagen überraschend zurückgetretenenen Andreas Renschler hatte Markus Schäfer als neuer Produktionschef. Am zweiten Tag im neuen Amt war Bremen für Schäfer quasi ein Heimspiel: in seiner vorherigen Rolle als Chef der weltweiten Produktionsplanung hatte er den Auf- und Ausbau Bremens zum Kompetenzzentrum für die C-Klasse intensiv begleitet. Der Bremer Mannschaft bescheinigte er, einen “tollen, tollen Job” geleistet zu haben.

Audio: Interview mit Winfried Porth , Vorstandsmitglied der Daimler AG, verantwortlich für das Ressort Personal und Arbeitsdirektor des Unternehmens (Quelle: OTS):

Der neue Produktionschef Markus Schaefer (links) und Daimler-Personalvorstand Wilfried Porth bringen den Stern am der ersten neuen C-Klasse an, die in Kundenhand geht. Es handelt sich um einen C 180. - Bild: fv

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Frank Volk