Interieur des Artega GT mit Recaro-Sportsitzen. (Bild: Artega)

Interieur des Artega GT mit Recaro-Sportsitzen. (Bild: Artega)

Gewöhnlich kommen nur schwere, voluminöse Metallstrukturen zum Einsatz. Mit dem neuen Fertigungsverfahren habe man den Sitzbau durch die Verwendung von faserverstärkten Kunststoffen ? auch in tragenden Sitzstrukturen ? revolutioniert, heißt es in einer aktuellen Pressemitteilung des selbständigen Unternehmens innerhalb der international tätigen Keiper Recaro Gruppe. Mit dem neuen Verfahren lassen sich deutliche Gewichts- und Platzersparnisse sowie eine Vielfalt individueller Sitzlösungen für das Design erzielen.

Als technischer Vorreiter und Innovator auf diesem Terrain habe man seitdem kontinuierlich an der Verbesserung der Verfahren zur Verarbeitung verschiedenster Materialen weitergeforscht, ist vom Sitzhersteller zu hören. Je nach Spezifikation des Fahrzeugherstellers, beziehungsweise der Wirtschaftlichkeit auf Basis von Stückzahlen, könne man unterschiedliche Verfahren einsetzen.