Mercedes M-Klasse breit

Verkaufsstart der neuen Mercedes-Benz M-Klasse. Im November werden die ersten Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert. - Bild: Daimler

Die Preise beginnen bei 54 978 Euro (inkl. MwSt.). Dr. Joachim Schmidt, Mitglied der Geschäftsleitung Mercedes-Benz Cars, Vertrieb & Marketing: „Die M-Klasse ist seit jeher eine Erfolgsgeschichte. Mit über 1,2 Millionen Verkäufen seit ihrem Start vor 14 Jahren ist sie das meistverkaufte SUV in ihrem Segment und hat zudem die loyalsten Kunden. Diesen Erfolg wollen wir mit der neuen M-Klasse fortsetzen. Sie soll einen wichtigen Beitrag zu unserem Absatzwachstum in den kommenden Jahren leisten.“

Dr. Joachim Schmidt

Dr. Joachim Schmidt: M-Klasse soll einen wichtigen Beitrag zu unserem Absatzwachstum in den kommenden Jahren leisten. - Bild: Daimler

Umfangreiches Sicherheitspaket an Bord

Dank Adblue-Abgasreinigung unterbieten die beiden Dieselversionen ML 250 Bluetec 4Matic und ML 350 Bluetec 4Matic die ab 2014 geplante EU6-Abgasnorm. Das Sicherheitspaket der neuen M-Klasse umfasst bis zu neun Airbags, die Müdigkeitserkennung Attention Assist, das vorausschauende Sicherheitssystem Pre-Safe, die Reifendruckverlust-Warnung sowie das Adaptive Bremslicht und den Brems-Assistenten BAS. Noch besseren Schutz für andere Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger oder Zweiradfahrer ermöglicht die aktive Motorhaube. Auf Wunsch ergänzen Assistenzsysteme wie der Aktive Spurhalte-Assistent oder der Aktive Totwinkel-Assistent den Ausstattungsumfang.

Zur Markteinführung der neuen M-Klasse gibt es das limitierte Sondermodell Edition 1. Es bietet unter anderem ein AMG Sport-Paket Exterieur und überzeugt durch ein besonders exklusives Interieur. Die M-Klasse Edition 1 kann ebenfalls ab 11. Juli geordert werden, die Preise beginnen bei 66 283 (inkl. Mwst.) für den ML 250 Bluetec 4Matic Edition 1.

Für die aktuelle M-Klasse entschieden sich seit ihrer Markteinführung 2005 über eine halbe Million Kunden. Damit ist die M-Klasse das volumenstärkste SUV von Mercedes-Benz. Die Hauptabsatzmärkte sind mit einem Anteil von rund 40 Prozent die USA, gefolgt von China, Deutschland und Kanada.

ampnet/nic