Fahrzeugproduktion von Volvo im Werk im chinesischen Luqiao.

Mit dem fossilfreien Stahl will der schwedische OEM seine Emissionen in der Lieferkette senken. Bild: Volvo

Damit ist Volvo der nach eigenen Angaben erste Automobilhersteller, der mit SSAB und dessen HYBRIT-Initiative (Hydrogen Breakthrough Ironmaking Technology) zur Herstellung von fossilfreiem Stahl zusammenarbeitet.

HYBRIT wurde vom Stahlhersteller SSAB, dem Eisenerzproduzenten LKAB und dem Energieunternehmen Vattenfall ins Leben gerufen. Die Initiative zielt darauf ab, Kokskohle, die traditionell für die eisenerzbasierte Stahlerzeugung benötigt wird, durch nachhaltig erzeugten Strom und Wasserstoff zu ersetzen. Das Ergebnis soll laut den Projektpartnern die erste fossilfreie Stahlerzeugung weltweit sein, die im Produktionsprozess ohne fossile Energiequellen auskommt und dadurch praktisch keinen CO2-Fußabdruck verursacht.

„Da wir unseren gesamten CO2-Fußabdruck kontinuierlich reduzieren, wissen wir, dass Stahl ein wichtiger Bereich für weitere Fortschritte ist“, sagt Volvo-CEO Håkan Samuelsson. „Durch die Zusammenarbeit mit SSAB bei der Entwicklung von fossilfreiem Stahl könnten wir erhebliche Emissionsminderungen in unserer Lieferkette erzielen.“

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