Roboter von Kuka

Beim Einsatz neuer Roboter in der Produktion sind eine vereinfachte Bedienbarkeit, die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine sowie die Digitalisierung die Top-Treiber. Bild: Kuka AG

| von Jonas Rosenberger

Bei dem Einsatz neuer Roboter in der Produktion sind vor allem eine vereinfachte Bedienbarkeit, die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine sowie die Digitalisierung die Top-Treiber der Entwicklung, erklärt der Verband. "Intelligente Robotik und Automation sind wichtig, um mit neuen Verbrauchertrends, steigender Nachfrage nach Produktvielfalt oder Herausforderungen durch Handelsbarrieren umzugehen", sagt Susanne Bieller, Generalsekretärin des IFR. "Neue technologische Lösungen ebnen dabei den Weg für mehr Flexibilität in der Produktion".

Heute sei die die Programmierung und Installation von Robotern deutlich vereinfacht, so die IFR. In der Praxis ermöglichen Digitale Sensoren in Verbindung mit intelligenter Software direkte Lehrmethoden, etwa in Form von "Programmierung durch Demonstration". Die Aufgabe, die der Roboterarm ausführen soll, wird dabei zunächst von einem Menschen ausgeführt.

Ein weiterer großer Trend in der Robotik sei die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Roboter. So können sich moderne Robotersysteme an eine schnell verändernde Umgebung anpassen. Die Palette der kollaborativen Anwendungen, die von den Roboterherstellern angeboten wird, erweitere sich ständig, so der Verband.

Auch werden derzeit Methoden entwickelt, die es den Robotern ermöglichen, am Arbeitsplatz mit dem Menschen in Echtzeit zu interagieren. Die Maschine soll dabei letztendlich auch die menschliche Stimme oder Gestik erkennen. Als zentralen Komponenten der digitalen und vernetzten Produktion werden Roboter zudem künftig unabhängig vom Hersteller miteinander kommunizieren können.

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